Die Kabinettssitzung wird von der aktuellen Entwicklung um die Münchner Bewerbung für die Winterspiele 2018 überlagert.
Im festgefahrenen Streit um die Grundstücke für Olympia 2018 in Garmisch-Partenkirchen ist noch lange kein Durchbruch in Sicht. Am Stand der Dinge habe sich nichts geändert, sagte der Chef der Weidegenossenschaft Garmisch, Josef Glatz, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Der Widerstand vieler Landwirte, ihre Flächen für die Winterspiele 2018 zur Verfügung zu stellen, sei ungebrochen. „Meiner Kenntnis nach hat fast keiner unterschrieben.“ Die Staatsregierung wisse aber nun um die Wünsche und Sorgen der Bauern. Seitens der Politik müsse nun „fleißig gearbeitet“ werden. Dann werde man sich erneut zusammensetzen und sehen, wie es weitergehe. „Wir haben die Ruhe - wir können warten.“
dpa
| Städtewetter |
| Ihre Stadt/Ihr Ort |
Tagestemperatur |
|
Nachttemperatur |
|
Regenprognose |
|
Windstärke |
|
Pollenflug |
|
Kommentare
Bauern haben Recht Maja aus Bayern (derzeit in Marburg) – 27.07.10
Die Bauern in Garmsich haben doch allesamt recht. Was fällt denn diesen kapitalistischen Ausbeutern überhaupt ein ?Und das ganze Jahr sieht und hört man diesem Seehofer nichts und dann, um die Milliarden für die Olympiabetreiber zu sichern, will er die Bauern nötigen. Erst die Natur zerstören, dann die Felder für eine Ernte unbrauchb ar machen und sich dann verdünnisieren. Seehofer, Bogner und Co., so geht das nicht.
Wer Olympia will, soll`s zahlen oder gehn.