Frankfurt/Main. Dies teilte der Veranstalter am Donnerstag mit.
Damit können sowohl die Profis als auch die Teilnehmer des Jedermann-Rennens am 1. Mai den Anstieg zum höchsten Gipfel des Taunus (881 Meter) und die Abfahrt zum „Roten Kreuz" in Angriff nehmen. „Wir wissen, dass viele Fahrer unbedingt den Feldberg bezwingen wollen und sind froh, dass er wieder in die Streckenplanung aufgenommen werden konnte", sagte Veranstalter Bernd Moos-Achenbach.
dpa
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