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Fußball

Mainzer Profis heiß Nachbarschaftsduell gegen Darmstadt

Das Nachbarschaftsduell mit Darmstadt 98 ist die Einstimmung für Mainz 05 auf erneut anstehende sieben Spieler in drei Wochen. Kreativität und Geduld sind bei den 05ern gegen die "Lilien" gefragt.
Leon Balogun spielt den Ball.

Leon Balogun spielt den Ball.

© RONALD WITTEK/Archiv

Mainz. Martin Schmidt hat keine Zweifel. "Das ist ein Derby! Zu 100 Prozent! Da liegen doch nur 30 Kilometer zwischen beiden Städten", sagte der Trainer des FSV Mainz 05 vor dem Nachbarschaftsduell in der Fußball-Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) gegen den SV Darmstadt 98. Den Profis sei die spezielle Stimmung besonders anzumerken. Deshalb zählt zum Auftakt des zweiten Blocks in dieser Saison mit sieben Spielen in drei Wochen nur der Sieg. "Keiner will ein halbes Jahr mit den Gedanken herumlaufen, das Derby verloren zu haben. Die Spieler reden von nichts anderem als dem ersten Heimdreier. Das ist Eigenmotivation", erklärte der Schweizer.

Die Mainzer nutzten die Ländespielpause zur Regeneration und Aufarbeitung erkannter Defizite. "Wir haben sehr gut trainiert, einige zuletzt verletzte Spieler wieder herangeführt. Wir haben eine taugliche Truppe. Vor allem mental sind wir auf der Höhe. Das kann bei hoher Belastung wichtiger sein als körperliche Frische", sagte der 49-Jährige. Eine Überbelastung kann Schmidt nach dem harten September nicht erkennen. "Die Spieler wollen so oft wie möglich spielen, das ist ihnen lieber als Training."

Leon Balogun, Fabian Frei und Jairo Samperio sind wieder dabei und Kandidaten für den Kader. "Ob es schon reicht, muss ich noch entscheiden", meinte Schmidt, der auf jeden Fall Christian Clemens (Sehnenreizung im Adduktorenbereich) nicht zur Verfügung hat. Zudem fehlen Yoshinori Muto, André Ramalho und der weiter gesperrte José Rodriguez.

Die Startelf wird erst nach dem Abschlusstraining am Samstag feststehen. Schmidts Blick geht dabei schon voraus auf die weiteren Wochenaufgaben. Am Donnerstag (21.05 Uhr) geht es in der Europa League gegen den RSC Anderlecht um die Spitzenposition in der Gruppe C. Am Sonntag kommt es beim FC Schalke 04 zum ersten sportlichen Wiedersehen mit dem früheren 05-Manager Christian Heidel.

Schmidt erwartet gegen die "Lilien" ein ähnlich zähes Spiel wie beim letzten Aufeinandertreffen. Das 0:0 gehörte in die Kategorie unansehnlich, zudem flog Giulio Donati vom Platz. "Darmstadt ist Darmstadt geblieben, auch unter Norbert Meier. Wichtige Spieler sind geblieben, Qualität ist dazugekommen. Die haben unter Meier einen Schritt nach vorn gemacht, kriegen meist nicht mehr als ein Gegentor", erklärte Schmidt.

Wichtig sei, das Derby als eine Partie auf Augenhöhe anzunehmen. "Es kann ein Geduldsspiel werden. Wir brauchen hohe Effizienz und Konzentration im letzten Drittel, Frische, Wachsamkeit und müssen die Chancen nutzen." Im Training wurde das Aushebeln einer massierten Defensive ausführlich geübt. Derweil erweist sich Darmstadt nicht als das große Zugpferd: Bisher sind gut 27 000 Karten verkauft. Schmidt: "Wir brauchen die richtigen Fans in der Arena. Die, die uns lautstark unterstützen. Dann ist es egal, ob 34 000 oder 27 000 da sind."

dpa


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