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Fußball

FSV Frankfurt kassiert siebte Heimniederlage

Ein Negativerlebnis schleppt der FSV mit in die Winterpause der 2. Fußball-Bundesliga. Gegen Arminia Bielefeld kassierten die Bornheimer beim 1:2 (1:0) am Freitag bereits die siebte Heimniederlage der Saison.
Frankfurts B. Halimi (vorne) versucht den Ball vor dem M. Junglas anzunehmen.

Frankfurts B. Halimi (vorne) versucht den Ball vor dem M. Junglas anzunehmen.

© F. Rumpenhorst

Frankfurt/Main. "Wir sind nie richtig in die Partie gekommen, das reichte alles nicht. In so ein Spiel muss man sich anders reinhauen", sagte Geschäftsführer Clemens Krüger enttäuscht. Der FSV müsse dringend die Heimschwäche in den Griff bekommen, forderte der Funktionär. "Jeder muss begreifen, dass es jetzt gegen den Abstieg geht. In der Winterpause haben wir mehr Arbeit als gewünscht", erklärte Krüger. "Die letzten zwei Niederlagen waren so nicht eingeplant. Jetzt müssen wir einen Haken an das Spiel machen und die Kräfte bündeln", bemerkte Trainer Tomas Oral.

Die Ostwestfalen, die bis 13 Unentschieden auf dem Konto haben, waren von Beginn an vor 5652 Zuschauern das bessere Team. Doch Torchancen blieben in einer mäßigen Partie auf beiden Seiten Mangelware. Wie aus dem Nichts gingen die Bornheimer in Führung. Falon Perdedaj stand in der 40. Minute goldrichtig und drückte das Spielgerät volley zu seinem ersten Treffer über die Linie.

Sicherheit gab die Führung dem FSV nicht. Fabian Klos glich mit seinem ersten Treffer nach mehr als 800 Minuten Ladehemmung aus (50.). Den glücklichen, aber nicht unverdienten Schlusspunkt setzte Tom Schütz in der 88. Minute. "Wir hatten einen schlechten Tag. So ist es ein beschissener Abschluss für uns. Ich wäre froh, in zwei Tagen wieder spielen zu können. Es gibt nichts Schlimmeres, als mit einer Niederlage in die Ferien zu gehen", meinte FSV-Torhüter André Weis.

Mit 22 Punkten aus 19 Spielen rückten die Bornheimer als Tabellen-14. näher an die Abstiegszone heran. Vom Relegationsplatz trennen den FSV lediglich drei Punkte. Dringend benötigte Verstärkungen wird es in der Winterpause kaum geben. "Finanziell haben wir keinen großen Spielraum. Quantitativ sind wir sowieso am Limit. Wir werden die Situation analysieren und gucken, was sich ergibt", erklärte Krüger.

dpa


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