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Fußball

Darmstadts Wiedersehen mit Bruno Labbadia

Acht Spiele in Serie hat Aufsteiger Darmstadt in der Bundesliga nicht gewonnen. Das soll sich am Samstag in Hamburg ändern. Für je einen Darmstädter und einen Hamburger gibt es dabei ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten.
Bruno Labbadia.

Bruno Labbadia.

© Christian Charisius/Archiv

Darmstadt. Für einen ist das Bundesliga-Spiel zwischen dem Hamburger SV und Darmstadt 98 etwas ganz Besonderes: HSV-Coach Bruno Labbadia begann sowohl seine Spieler- als auch seine Trainerkarriere einst bei den "Lilien". Zahlreiche Eintrittskarten musste er nach eigenen Angaben vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) für alte Freunde aus Südhessen besorgen. Und für seinen Heimatverein hatte er bei der Pressekonferenz am Donnerstag nur Lob übrig. "Das ist eine über Jahre eingespielte Mannschaft, die extrem vom Kollektiv lebt", sagte Labbadia. Die Aufgabe Darmstadt könne der HSV "nur mit intensiver Arbeit angehen".

Sportlich ist dieses Duell des Tabellen-10. mit dem 13. ebenfalls von hoher Bedeutung. Die Hamburger könnten sich am Samstag vermutlich endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden. Aufsteiger Darmstadt dagegen braucht nach mittlerweile acht Spielen ohne Sieg endlich mal wieder einen zählbaren Erfolg.

"Wir wollen in Hamburg punkten", sagte Trainer Dirk Schuster am Donnerstag. Und wenn "wir an die starken Phasen aus dem Spiel gegen Stuttgart anknüpfen", dann sei das auch möglich, meinte Schuster. Hinter den "Lilien" nehmen sich an diesem Wochenende die Abstiegskampfkonkurrenten aus Bremen, Augsburg, Frankfurt und Hoffenheim in zwei direkten Duellen gegenseitig die Punkte weg. Aber darauf schaut Schuster nicht. "Wir wollen unseren Job erledigen", sagte er. "Dass die anderen Teams aufeinandertreffen, ist nur ein Nebengeräusch."

Verzichten muss der Tabellen-13. erneut auf Jan Rosenthal. Der an diesem Donnerstag 30 Jahre alt werdende Stürmer leidet weiterhin an Achillessehnenproblemen. "Er fehlt uns mit seiner Kreativität. Sonst haben wir aber alle Mann an Bord", sagte Schuster. Als zweite Sturmspitze neben Torjäger Sandro Wagner dürfte wieder Mario Vrancic zum Einsatz kommen. "Er hat eine tolle Entwicklung gemacht. Dass er ein überragender Fußballer ist, wussten wir alle", so Schuster.

Labbadia ist am Samstag nicht der einzige, der viele alte Bekannte wiedersehen wird. Darmstadts Verteidiger Slobodan Rajkovic hat umgekehrt eine Hamburger Vergangenheit, von 2011 bis 2015 spielte der serbische Nationalverteidiger für den HSV. "Er ist ein absoluter Vollprofi", lobte Labbadia. "Ich finde, er passt total zu den Lilien, weil er einen super Charakter hat."

dpa


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