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Neue Master und Stipendiensuche - Tipps für Studierende

Wer zum Wintersemester 2016/2017 ein Studium beginnen möchte, der kann sich jetzt auch für neue Studiengänge in Heilbronn und Regensburg bewerben. Außerdem sollten Studierende, die eine finanzielle Förderung wollen, jetzt nach einem geeigneten Stipendien suchen.
Die Universität Regensburg bietet ab dem Wintersemester 1016/2017 einen Studiengang im Bereich chemische Synthese an.

Die Universität Regensburg bietet ab dem Wintersemester 1016/2017 einen Studiengang im Bereich chemische Synthese an.

© Armin Weigel

Master Innovations- und Technologiemanagement in Heilbronn

Die German Graduate School of Management and Law startet den neuen

Master Innovations- und Technologiemanagement. Das berufsbegleitende Studium dauert 24 Monate und wird erstmals zum Oktober 2016 angeboten, teilt die Hochschule mit. Das Studium richtet sich an alle, die bereits einen ersten Studienabschluss etwa in Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre haben. Studenten beschäftigen sich etwa mit der Frage, wie Innovationspotenziale in Unternehmen entdeckt und gefördert werden können und wie sich Innovationen effektiv rechtlich schützen lassen. Absolventen sollen bei Firmen etwa im Bereich Geschäftsentwicklung arbeiten können. Gelernt wird an Wochenenden und in mehreren Präsenzwochen. Studenten kostet der Master 9000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. August.

Master im Bereich chemische Synthese in Regensburg

Die Universität Regensburg startet zum Wintersemester 2016/2017 den neuen

Master Synthesis und Catalysis. Das Studium dauert vier Semester und richtet sich an alle, die einen ersten Bachelor in Chemie mit sehr guten Noten abgeschlossen haben, teilt die Hochschule mit. Studenten beschäftigen sich mit der Frage, wie sich chemische Stoffe effizient in einen anderen umwandeln lassen. Ein Beispiel wäre, wie sich aus einem Erdöl basierten Rohstoff ein Farbstoff machen lässt. Studenten sollen die Gelegenheit haben, während des Studiums ein Praktikum im Ausland zu machen. Absolventen sollen etwa in der Pharma-Forschung oder in der Chemie-Industrie arbeiten können. Bewerbungsschluss ist voraussichtlich der 1. Juni 2016.

Fernstudiengang Sozialmanagement

Für künftige Manager in der Sozialwirtschaft gibt es einen neuen Studiengang: Die Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft hat nun den Bachelor-Fernstudiengang Sozialmanagement im Programm. Das teilt die Hochschule mit. Der Studiengang richtet sich zum Beispiel an Erzieher, Familienpfleger und Sozialversicherungsfachangestellte. Er vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit, außerdem betriebswirtschaftliches Wissen. Für den Studiengang können sich Interessenten ab sofort einschreiben, der Beginn ist am 1. Februar 2016. Die Regelstudienzeit sei für drei oder vier Jahre angesetzt, heißt es. Die Gebühren betragen 249 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten oder 312 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten.

Bei der Wahl des Master-Studiengangs Kooperationen der Uni prüfen

Bei der Wahl eines Masters sollten Studenten sich anschauen, welche Kooperationen die Hochschule anbietet. Zu welchen Unis im Ausland gibt es Kontakt und zu welchen Unternehmen? Das berichtet die Zeitschrift "Zeit Campus" (Ausgabe 1/2016). Je mehr einen die Optionen ansprechen, umso eher passt der Master-Studienplatz. Auf der Webseite schreiben die Unis in der Regel sehr genau, welche Möglichkeiten es bei ihnen gibt.

Bei Studienbeginn im Oktober 2016 jetzt mit Stipendiensuche beginnen

Wer im Wintersemester 2016/2017 mit einem Studium beginnen möchte, sollte sich jetzt schon nach Stipendien umsehen. Darauf weist die Initiative Studienkompass hin. Zum einen ist es gar nicht so leicht, bei der Vielzahl von Stipendien die richtigen auszuwählen. Zum anderen haben einige bei den Bewerbungsfristen einen längeren Vorlauf. Wer unsicher ist, welche Förderung für ihn infrage kommt, kann sich werktags unter der Telefonnummer 030/278 906 777 informieren. Dort können ausdrücklich nicht nur Schüler, sondern auch deren Eltern anrufen. Der Studienkompass ist eine Initiative unter anderem der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

dpa


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