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Aus der Uniwelt: Hochschulperlen und neue Master

Was war 2015 deine Hochschulperle? Über das innovativste digitale Projekt an einer Hochschule kann noch bis zum 25. Januar abgestimmt werden. Oder einfach selbst studieren und in der Forschung mitmischen - zum Beispiel in einem der neuen Masterstudiengänge.
In diesem Jahr starten einige neue Masterstudiengänge. Zum Beispiel bieten die Universität und die Technische Hochschule Köln gemeinsam den Master Drug Discovery and Development an.

In diesem Jahr starten einige neue Masterstudiengänge. Zum Beispiel bieten die Universität und die Technische Hochschule Köln gemeinsam den Master Drug Discovery and Development an.

© Oliver Berg

Masterstudiengang Mint-Lehramt Plus eingeführt

Die Universitäten Bayreuth und Würzburg starten gemeinsam den neuen Studiengang Mint-Lehramt Plus. Er beginnt erstmals zum Wintersemester 2016/2017, schließt mit dem Master ab und richtet sich an sehr begabte Studenten, teilt die Hochschule mit. Ziel ist es, Absolventen auszubildenden, die etwa in Schulen Führungspositionen zum Beispiel als Fachbereichsleiter übernehmen können. Voraussetzung ist ein erster Studienabschluss mit überdurchschnittlich guten Noten. Studenten vertiefen etwa ihr Wissen in Chemie, Mathe, Informatik und Physik und machen deutlich mehr, als für die Lehramtsprüfung erforderlich ist. Bewerbungsschluss ist voraussichtlich Anfang August 2016.

Hochschulperle 2015: Jetzt innovativstes Uni-Projekt küren

Internetnutzer können noch bis zum 25. Januar über die Hochschulperle 2015 abstimmen. Gesucht wird das innovativste digitale Projekt einer Hochschule aus dem vergangenen Jahr, teilt der Stifterverband mit, der den Wettbewerb veranstaltet. Zur Auswahl steht unter

www.hochschulperle.de zum Beispiel ein Projekt der Fachhochschule Aachen, bei dem Studenten für Firmen deren Webseite hacken, um Sicherheitsmängel aufzudecken. Eine andere Option ist ein Projekt der Uni Würzburg, bei dem Studenten eine App für Sehbehinderte entwickelt haben. Der Gewinner erhält 3000 Euro.

Fast jeder dritte Studiengang mit Zulassungsbeschränkung

Für fast jeden dritten Studiengang in Rheinland-Pfalz gilt eine beschränkte Zulassung, etwa durch Numerus Clausus (NC). Damit liege das Bundesland deutlich unter dem bundesdeutschen Schnitt, berichtete die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Berlin. Zum Wintersemester waren in Rheinland-Pfalz 32,1 Prozent aller Studiengänge zulassungsbeschränkt, deutschlandweit lag die Zahl bei 46,1 Prozent. Die Zahl sinkt in Rheinland-Pfalz - wie in fast allen anderen Bundesländern auch. 

Sozialpädagogische Bildungsforschung in Esslingen

Die Hochschule Esslingen startet den Master Angewandte Sozialpädagogische Bildungsforschung. Der Studiengang dauert drei Semester, beginnt zum Sommersemester 2016 und richtet sich an Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, teilt die Hochschule Esslingen mit. Auf dem Stundenplan stehen Module wie empirische Sozialforschung oder Bildungsmanagement. Absolventen sollen etwa im Bereich Soziale Arbeit oder Heilpädagogik tätig sein. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar. Die Studierendenberatung ist unter 0711/3974520 zu erreichen.

Neuer Master im Bereich Arzneimittelforschung in Köln

Die Universität und die Technische Hochschule Köln starten gemeinsam einen Master im Bereich Arzneimittelforschung. Der Studiengang Drug Discovery and Development ist zweisprachig auf Deutsch und Englisch, teilt die Universität mit. Er beginnt erstmals im Wintersemester 2016/2017. Das Studium dauert vier Semester, ist forschungsorientiert und richtet sich etwa an Chemiker, Biologen und Pharmazeuten. Auf dem Stundenplan stehen Themen wie Design und Struktur von neuen Medikamenten. Absolventen sollen in der Arzneimittelindustrie, in Biotechnologieunternehmen oder in nationalen und internationalen Zulassungsbehörden arbeiten können. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016.

dpa


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