Navigation:
Ticket-Shop Anzeigen- und Abo-Service

Arbeit

Vorstellen: So machen es Arbeitnehmer richtig

Der neue Job hat noch gar nicht richtig angefangen, da wartet schon das erste Fettnäpfchen: das Vorstellen. Im Beruf muss man dabei nämlich Hierarchien beachten. Und die sind wichtiger als die Regel aus dem Privaten: erst die Frau, dann der Mann.
Wer streckt als Erstes die Hand für die Begrüßung aus? Die Initiative sollte vom Foto: Britta Pedersen

Wer streckt als Erstes die Hand für die Begrüßung aus? Die Initiative sollte vom Foto: Britta Pedersen

Flein. Was im Alltag eigentlich relativ einfach ist, kann im Beruf mit Fallstricken versehen sein: das Vorstellen und Begrüßen. Denn im Job zählt es, dabei Hierarchien zu berücksichtigen. Nur ist es nicht immer so leicht, diese richtig zu durchblicken. Es gibt aber einen einfachen Ausweg:

Ab drei Personen darf man immer der Reihe nach begrüßen. Dabei geht man von links nach rechts vor. Lüdemann empfiehlt außerdem, einmal die drei Worte "der Reihe nach" fallen zu lassen, um alle wissen zu lassen, dass man eben nicht der Hierarchie nach geht. "Ich stelle mich der Reihe nach vor," sagt Karrierecoach Carolin Lüdemann aus Flein bei Heilbronn.

Und es gilt, sich mit Vor- und Nachnamen vorzustellen, nicht etwa mit einem "Ich bin Frau xy". Denn dieses Verhalten stamme noch aus einer Zeit, in der die Frau mit einem "Ich bin Frau xy" oder "Ich bin Fräulein xy" zu erkennen gab, ob sie verheiratet ist.

Wenn die Hierarchie ganz klar ist - etwa der Vorstandsvorsitzende mit einer Gruppe Auszubildender zusammensteht - könne man auch erst den Vorsitzenden begrüßen und die Azubis anschließend der Reihe nach, erklärt die Karrieretrainerin.

In ein Fettnäpfchen treten viele, wenn etwa der männliche Vorstand und seine weibliche Assistenz begrüßt werden wollen: Aus dem Privaten ist man gewöhnt, zuerst die Frau zu begrüßen. Im Job zählt aber eben die Hierarchie. Deshalb gilt, erst den Vorstand zu begrüßen, dann die Assistentin.

Begrüßen sollte man den Chef immer, wenn man ihn sieht, zum Beispiel mit einem "Guten Morgen". Ein Handschlag muss aber vom Vorgesetzten ausgehen. "Ob es dazu kommt, entscheidet das Gegenüber", erklärt Lüdemann.

dpa


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige




Jubiläum




Wünsche




Terra-Tech




Lokschuppen-Sanierung

Lokschuppen-Sanierung: Sollten Marburger über die Umsetzung eingereichter Projektangebote abstimmen dürfen?

Sport-Tabellen




Spielerkader




zur Galerie

Fußballfotos vom Wochenende

Sonderveröffentlichungen




Spielplatz-Serie




LWL-Shop




Mit der OP durch das Gartenjahr




Blende 2016




Heimatprämie sichern!




Instagram

Meistgelesene Artikel

Schüler lesen die OP




Kommentare




OP kostenlos lesen




Der Online-Shop der OP




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Ihre Wettervorschau
zur Galerie

Willkommen im Leben:

Die Transfers im Landkreis




Die OP-Serien

Eine Vergleichsstudie zwischen Marburg und Osnabrück hat die Wirksamkeit von Karies-Präventionsprogrammen in Marburger Schulen bewiesen. Foto: dpa Kariesprophylaxe

Marburger Schüler haben die besseren Zähne

Marburg nimmt beim Kampf gegen Karies eine Vorreiterposition ein. Dies beweist eine Studie von Professor Klaus Pieper, Leiter der Abteilung Kinderzahnheilkunde der Marburger Zahnklinik. mehrKostenpflichtiger Inhalt



90 regionale Rezepte: Das Besser-Esser-Buch


Das Besser Esser Buch mit 70 regionalen Rezepten.

Die Grill-App der Oberhessischen Presse


Rostkost: Rezepte und Grilltechnik




  • Sie befinden sich hier: Arbeit – Vorstellen: So machen es Arbeitnehmer richtig – op-marburg.de