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Finanzen

Rentenlücken: 80 Prozent des letzten Nettogehalts anpeilen

Die Rente ist nicht mehr so sicher. Denn die Einkommenslücke zwischen Arbeitnehmer und Rentner steigt in den nächsten Jahren weiter an. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig ein eigenes Vorsorge-Konzept zu überlegen.
Derzeit gibt es rund 20 Millionen Rentner in Deutschland.

Derzeit gibt es rund 20 Millionen Rentner in Deutschland.

© Jens Büttner

Berlin. Die gesetzliche Rente reicht in der Regel nicht, um im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten. Dafür bräuchten Arbeitnehmer im Rentenalter nach Angaben der Stiftung Warentest rund 80 Prozent ihres letzten Nettogehalts.

Hintergrund: Zwischen Arbeitnehmern und Rentenbeziehern klafft eine Einkommenslücke, die größer wird. Das liegt unter anderem an der Absenkung des Rentenniveaus durch den Staat. Darauf macht die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften (BVI) aufmerksam.

Derzeit liegt das Nettorenten-Niveau laut BVI bei rund 50 Prozent vor Steuern. Bis 2030 soll es auf das Mindestniveau von 43 Prozent vor Steuern sinken. Zusätzlich hat die Regierung im Jahr 2008 die Regelaltersgrenze auf 67 Jahre angehoben.

Für Verbraucher bedeutet das: Nur wer zusätzlich privat oder betrieblich vorsorgt, kann seine bisherigen Lebenswandel auch als Rentner fortführen. Arbeitnehmer sollten sich also frühzeitig ausrechnen, wie groß die Differenz zwischen der gesetzlichen Rente und dem benötigten Betrag für den bisherigen Lebenswandel ist.

Die Stiftung Warentest stellt auf ihrer Internetseite dazu einen

Rentenlücken-Rechner zur Verfügung. Damit sehen Arbeitnehmer, wie viel sie privat vorsorgen müssen und ob sie es sich beispielsweise leisten können, früher in Rente zu gehen.

dpa


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