Navigation:
Ticket-Shop Anzeigen- und Abo-Service

Arbeit

Bufdis für die Flüchtlingshilfe können sich bewerben

Wer sich bei der Versorgung und Unterbringung geflüchteter Menschen engagieren will, kann das ab sofort über den Bundesfreiwilligendienst tun. Auch anerkannte Flüchtlinge und Asylsuchende mit guten Erfolgschancen können mitmachen.
Peter Schloßmacher ist Pressereferent des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

Peter Schloßmacher ist Pressereferent des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

© BAFzA/Klaus-Dieter Klingenberg

Köln. Für die Flüchtlingshilfe finanziert der Bund bis 2018 pro Jahr 10 000 zusätzliche Stellen im Bundesfreiwilligendienst (Bufdi). Was ist bei der Bufdi-Bewerbung für das Sonderprogramm zu beachten?.

Peter Schloßmacher vom zuständigen

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (Bafza) erklärt es. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Wer kann sich auf die zusätzlichen Bufdi-Stellen bewerben?

Neben den üblichen Bewerbern können sich auch Menschen bewerben, die asylberechtigt sind, das heißt, anerkannte Flüchtlinge. Außerdem Asylbegehrende, die gute Chancen auf Asyl haben. Menschen aus den sogenannten

sicheren Herkunftsstaaten wie etwa Ghana, Senegal oder Montenegro können sich nicht bewerben.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren?

Bufdi-Anwärter bewerben sich direkt auf eine konkrete Einsatzstelle vor Ort. Eine Bewerbung ist ab sofort möglich. Ausschreiben können die Stellen aber nur vom Bafza anerkannte Einrichtungen. Organisationen, die neue Bufdis einstellen wollen, können beim Bafza melden die Anerkennung beantragen.

Was sind die Unterschiede vom Sonderprogramm zum normalen Bufdi?

Wenn jetzt anerkannte Flüchtlinge oder Asylbegehrende mit guten Erfolgschancen den Bundesfreiwilligendienst ableisten, können sie bei Bedarf einen bis zu vierwöchigen Sprachkurs besuchen. Der Einsatz der Freiwilligen erfolgt im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbetreuung. Möglich sind etwa Einsätze bei Sportangeboten in Flüchtlingsunterkünften, Hilfe bei Behördengängen, Dolmetscherdienste oder die Hilfe bei der Verteilung von Sachspenden an Geflüchtete.

Außerdem müssen die Bufdis im Sonderprogramm volljährig sein. Normalerweise reicht die Absolvierung der Pflichtschulzeit. Die zusätzlich eingestellten Bufdis können den Dienst auch in Teilzeit leisten. Das ist sonst erst ab einem Alter von 27 Jahren möglich. Auch die Höchstdauer ist mit zwölf statt 24 Monaten kürzer.

dpa


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige




Jubiläum




Wünsche




Terra-Tech




Lokschuppen-Sanierung

Lokschuppen-Sanierung: Sollten Marburger über die Umsetzung eingereichter Projektangebote abstimmen dürfen?

Sport-Tabellen




Spielerkader




zur Galerie

Fußballfotos vom Wochenende

Sonderveröffentlichungen




Spielplatz-Serie




LWL-Shop




Mit der OP durch das Gartenjahr




Blende 2016




Heimatprämie sichern!




Instagram

Meistgelesene Artikel

Schüler lesen die OP




Kommentare




OP kostenlos lesen




Der Online-Shop der OP




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Ihre Wettervorschau
zur Galerie

Willkommen im Leben:

Die Transfers im Landkreis




Die OP-Serien

Mmmm, wie das duftet! Das Rezept für diesen saftigen Stollen finden Sie unten im Text. Foto: Hartmut Berge Besser Esser

Christstollen: Ein Gebäck fürs ganze Jahr

Als die OP Mike Schmidt in der Backstube besucht, riecht es nach Rosinen und Mandeln. Der 39-Jährige macht das, was seine Vorfahren schon vor rund 180 Jahren in der Vorweihnachtszeit praktizierten: Er backt Stollen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

In 12 Schritten zum perfekten ChriststollenGalerie   



90 regionale Rezepte: Das Besser-Esser-Buch


Das Besser Esser Buch mit 70 regionalen Rezepten.

Die Grill-App der Oberhessischen Presse


Rostkost: Rezepte und Grilltechnik




  • Sie befinden sich hier: Arbeit – Bufdis für die Flüchtlingshilfe können sich bewerben – op-marburg.de