Navigation:
Ticket-Shop Anzeigen- und Abo-Service

Tourismus

Wo wird man auf dem Schiff schneller seekrank?

Vorne, hinten oder in der Mitte? Das fragen sich viele Reisende, die zur Seekrankheit neigen und nicht wissen, wo sie sich auf dem Schiff am besten aufhalten sollten. Doch der Übelkeit an Bord lässt sich noch viel wirkungsvoller vorbeugen.
Viele Schiffe haben heute Bewegungsstabilisatoren. Das verkleinert den Effekt der Meereswogen. Auf die Seekrankheit haben aber weitere Faktoren Einfluss.

Viele Schiffe haben heute Bewegungsstabilisatoren. Das verkleinert den Effekt der Meereswogen. Auf die Seekrankheit haben aber weitere Faktoren Einfluss.

© Hilke Segbers

Hamburg. Eine gängige Meinung beim Thema Seekrankheit lautet: Vorne und hinten auf dem Schiff wird man schneller seekrank als in der Mitte. Aber stimmt das eigentlich?

Generell schon. Die Wellenbewegungen fallen vorne und hinten auf dem Schiff etwas stärker aus als in der Mitte. Der Effekt sei ähnlich wie bei einer Wippe, erklärt Martin Dirksen-Fischer, Leiter des Hafenärztlichen Dienstes in Hamburg.

Aber: Heute haben viele Schiffe Bewegungsstabilisatoren. Die Meereswogen haben so normalerweise keinen allzu großen Effekt mehr. Außerdem haben weitere Faktoren Einfluss darauf, ob jemand seekrank wird - zum Beispiel die Ernährung. Wer sich an Bord gesund ernährt und so insgesamt über eine stabile Grundverfassung verfügt, sei schon einmal weniger anfällig für die Seekrankheit, erklärt der Experte.

Seekrank wird man, weil das Gehirn eine andere Mitteilung erhalte als der Körper: Der Passagier sieht etwas anderes, als er fühlt. Es kann dann schon helfen, den Horizont zu betrachten. Das bringt die Bewegungen des Schiffes wieder mit den anderen Sinneseindrücken in Einklang.

dpa


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige




Jubiläum




Wünsche




Terra-Tech




Lokschuppen-Sanierung

Lokschuppen-Sanierung: Sollten Marburger über die Umsetzung eingereichter Projektangebote abstimmen dürfen?

Sport-Tabellen




Spielerkader




zur Galerie

Fußballfotos vom Wochenende

Sonderveröffentlichungen




Spielplatz-Serie




LWL-Shop




Mit der OP durch das Gartenjahr




Blende 2016




Heimatprämie sichern!




Instagram

Meistgelesene Artikel

Schüler lesen die OP




Kommentare




OP kostenlos lesen




Der Online-Shop der OP




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Ihre Wettervorschau
zur Galerie

Willkommen im Leben:

Die Transfers im Landkreis




Die OP-Serien

Mmmm, wie das duftet! Das Rezept für diesen saftigen Stollen finden Sie unten im Text. Foto: Hartmut Berge Besser Esser

Christstollen: Ein Gebäck fürs ganze Jahr

Als die OP Mike Schmidt in der Backstube besucht, riecht es nach Rosinen und Mandeln. Der 39-Jährige macht das, was seine Vorfahren schon vor rund 180 Jahren in der Vorweihnachtszeit praktizierten: Er backt Stollen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

In 12 Schritten zum perfekten ChriststollenGalerie   



90 regionale Rezepte: Das Besser-Esser-Buch


Das Besser Esser Buch mit 70 regionalen Rezepten.

Die Grill-App der Oberhessischen Presse


Rostkost: Rezepte und Grilltechnik




  • Sie befinden sich hier: Tourismus – Wo wird man auf dem Schiff schneller seekrank? – op-marburg.de