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Tourismus

Wie kommt mobiles Internet in die Fernbusse?

Bei einer Fahrt im Fernbus haben Reisende oft viel Zeit. Im Internet surfen ist dann eine prima Beschäftigung. Das bringen die Busse quasi mit.
Wer mit dem Fernbus unterwegs ist, hat viel Zeit, um sich während der Fahrt zu beschäftigen.

Wer mit dem Fernbus unterwegs ist, hat viel Zeit, um sich während der Fahrt zu beschäftigen.

© Gregor Fischer

Bonn. Viel Zeit und Internet: Im Fernbus eine willkommene Abwechslung. Zumal man sein eigenes Datenvolumen nicht verbrauchen muss: Schließlich gibt es in vielen Fernbussen kostenloses WLAN.

Doch wie funktioniert das Internet in den Bussen, während diese in Bewegung sind? Die Antwort: Über Mobilfunk. Das sei wie mit einem Smartphone unterwegs online zu gehen, sagt Michael Reifenberg von der Bundesnetzagentur. Geräte im Bus, etwa LTE-Boxen, verbinden sich mit umliegenden Mobilfunkmasten und funken das Signal dann per WLAN-Router durch den Bus.

Die Güte des Empfangs variiert, denn der Bus fährt ja ständig. Die Sendeantenne an Bord wählt sich währenddessen immer wieder in neue Masten entlang des Weges ein. Diese können mehr oder weniger ausgelastet sein - entsprechend besser oder schlechter ist das WLAN. Einmal reicht es für die Aktualisierung der Facebook-Timeline, dann wieder so gerade für eine Messenger-Nachricht. Manchmal gibt es gar kein Internet: Dann ist kein Funkmast in der Nähe.

Wenn viele Mitfahrer gleichzeitig das WLAN nutzen, kann das die Surfgeschwindigkeit drosseln. Grund ist die begrenzte Kapazität der Router-Bandbreite. Wem das Bord-Internet zu lahm ist, dem bleibt nur eine Alternative: doch das Datenvolumen des eigenen Handys nutzen. "Das sorgt womöglich für eine bessere Verbindung", sagt Reifenberg.

Auch auf der Schiene ist WLAN auf dem Vormarsch: Die Deutsche Bahn will ihr Angebot ausbauen. Bis Dezember soll auch für Reisende in der zweiten Klasse des ICE kostenloses WLAN zur Verfügung stehen. Aktuell rüstet der Konzern seine ICE-Flotte mit einem neuen WLAN-System aus, das höhere Datenvolumen verarbeiten können soll.

dpa


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