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Tourismus

Verkehrsclub erwartet den "Staugipfel"

Der Sommerreiseverkehr geht in die heiße Phase. Weil am Wochenende (1. bis 3. August) auch die letzten Bundesländer in die Schulferien starten, erwarten Verkehrsexperten das bislang staureichste Wochenende des Jahres.
Nichts geht mehr! Autofahrer werden sich am Wochenende in Geduld üben müssen.

Nichts geht mehr! Autofahrer werden sich am Wochenende in Geduld üben müssen.

© Jan Woitas

München/Stuttgart. Der

Auto Club Europa (ACE) geht davon aus, dass der "Staugipfel" am Wochenende erreicht wird. Auch der

ADAC sagt lange Staus und auf weiten Streckenabschnitten stockenden Verkehr voraus. Wer Freitag oder Samstag als Reisetag vermeide, sei gut beraten. Betroffen von hohem Staurisiko sind nach Angaben der Clubs unter anderem folgende Strecken:

 

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Puttgarden

- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg

- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Hamburg - Flensburg

- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

- A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark – Stettin

- A 14 Dresden – Leipzig – Magdeburg

- A 19 Dreieck Wittstock - Rostock

- A 24 Berlin - Hamburg

- A 45 Dortmund – Hagen – Aschaffenburg

- A 60 Mainz – Bingen

- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

- A 81 Stuttgart - Singen

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

- A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen

- A 96 München - Lindau

Auch im europäischen Ausland werden viele Autofahrer in Blechkolonnen stecken bleiben. Für Überlastung der Hauptreiserouten sorgen Urlauber aus ganz Europa. In Österreich müssen längere Fahrzeiten unter anderem auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Karawankenautobahn eingeplant werden, in der Schweiz auf der Gotthard- und San Bernardino-Route. In Italien sind neben anderem die Brennerautobahn und die Route Villach - Udine, Verona - Venedig - Triest weit stärker als sonst befahren. Auch die Hauptreiserouten in Slowenien, Kroatien und Frankreich gelangen an ihre Kapazitätsgrenzen.

 

Service:

 

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12, Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr.

dpa


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