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Tourismus

Nach Ebola-Angst: Südafrika zieht wieder mehr deutsche Urlauber an

Die Angst saß tief: Weil in Westafrika Ebola grassierte, buchten Urlauber auch weniger Reisen nach Südafrika und andere Länder südlich der Sahara - obwohl diese nie von der Epidemie betroffen waren. Doch die Seuche ist nun offenbar vergessen. Die Buchungen legen zu.
Für Safari-Urlauber hat Südafrika mit seinen Nationalparks viel zu bieten - inzwischen kommen wieder deutlich mehr Urlauber aus Deutschland.

Für Safari-Urlauber hat Südafrika mit seinen Nationalparks viel zu bieten - inzwischen kommen wieder deutlich mehr Urlauber aus Deutschland.

© Michael Zehender

Berlin. Südafrika zieht wieder mehr deutsche Urlauber an. Nach dem Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika waren die Buchungen zunächst eingebrochen. Tui verzeichnet nun ein kräftiges zweistelliges Buchungsplus für Südafrika.

Thomas Cook spricht von einer deutlichen Erholung der Nachfrage für das ganze südliche Afrika. Der Effekt durch Ebola sei nicht mehr zu spüren, sagte Pressesprecher Christian Schmicke. Die DER Touristik meldet aktuell ein Buchungsplus von 31 Prozent für Südafrika.

Die Epidemie brach Ende 2013 in Westafrika aus, grassierte dort 2014 und schwächte sich 2015 langsam ab. Obwohl sie niemals das östliche und südliche Afrika erreichte, buchten Urlauber weniger Reisen in die dortigen Länder. Nach Angaben des Deutschen Reiseverbands (DRV) reisten im vergangenen Jahr weniger Gäste in die Länder südlich der Sahara als 2014. Bei South African Tourism geht man nun aber davon aus, dass die Talsohle bald durchschritten sei. Die Reiseveranstalter, mit denen man kooperiere, berichteten von einem zweistelligen Plus bei den Neubuchungen.

Auch Kenia verzeichnete 2015 nach Angaben des Fremdenverkehrsamtes weniger Einreisen aus Deutschland als 2014. Doch bereits gegen Ende des vergangenen Jahres habe sich ein Wendepunkt abgezeichnet. Wie stark der Ebola-Effekt die Reisen nach Kenia beeinflusst hat, sei aber offen. Schließlich könnte auch der Terrorismus in dem Land Urlauber von einer Reise abgehalten haben. Sicherlich hätten beide Faktoren einen Einfluss auf die Einreisezahlen gehabt, so das Kenya Tourism Board.

dpa


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