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Tourismus

Menschenmengen meiden: Erhöhte Terrorgefahr in der Türkei

Istanbul wird immer mehr zum gefährlichen Pflaster. Das Auswärtige Amt mahnt nach erneutem Anschlag zu erhöhter Vorsicht in der türkischen Metropole.
Nach einem Anschlag in Istanbul warnt das Auswärtige Amt Urlauber, sich dort in größere Menschenmengen zu begeben.

Nach einem Anschlag in Istanbul warnt das Auswärtige Amt Urlauber, sich dort in größere Menschenmengen zu begeben.

© Cem Turkel

Berlin. In der gesamten Türkei müssen Urlauber mit Terrorgefahr rechnen. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele müsse in allen Teilen des Landes grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Die Sicherheitsvorkehrungen befänden sich landesweit auf hohem Niveau. Erhöhte Vorsicht sollten Touristen in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten walten lassen, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für die Türkei.

In der Türkei haben sich in diesem Jahr bereits mehrere Anschläge ereignet. In Istanbul starben dabei im Januar und März auch viele Touristen. In den Badeorten gab es in jüngster Zeit allerdings keine Vorfälle. Die deutschen Reiseveranstalter bieten auch weiterhin Urlaubsreisen dorthin an. Sie wären erst gezwungen, ihre Programme einzustellen, wenn das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausspräche.

Aktuell sollten Reisende in der Türkei Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen oder vor touristischen Attraktionen meiden. Öffentliche Verkehrsmittel sollten nur benutzt werden, wenn es nötig ist. Von Reisen in die Grenzregionen zu Syrien und Irak rät das Auswärtige Amt dringend ab.

dpa


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