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Kampf gegen Smog: Fahrverbote in italienischen Großstädten

Viele Städte in Italien ächzen unter einer hohen Luftverschmutzung. Die Behörden gehen weiter mit Fahrverboten und günstigeren Bustickets dagegen vor. Doch viele hoffen vor allem auf einen Wetterumschwung.
Smog in Mailand: In der italienischen Metropole gilt in den nächsten Tagen ein weitgehendes Fahrverbot für Privatwagen.

Smog in Mailand: In der italienischen Metropole gilt in den nächsten Tagen ein weitgehendes Fahrverbot für Privatwagen.

© Stefano Porta

Rom. Mit umfangreichen Fahrverboten wollen mehrere italienische Großstädte die hohe Luftverschmutzung senken.

In der Hauptstadt

Rom dürfen am Montag von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 16.30 bis 20.30 Uhr die Autos mit ungeraden Nummernschildern nicht fahren, am Dienstag (29. Dezember) sind es die Wagen mit geraden Nummernschildern. In

Mailand gilt sogar von Montag bis Mittwoch (28. bis 30. Dezember) in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr ein weitgehendes Fahrverbot für Privatwagen.

Zudem sollen die Menschen in mehreren Städten mit günstigeren Nahverkehrstickets dazu gebracht werden, ihr Auto stehen zu lassen. So gilt in Rom beispielsweise ein Einzelfahrschein für den gesamten Tag. In Mailand gibt es diese Regelung schon seit Mitte Dezember. In

Turin gibt es solche Vergünstigung von Samstag bis Dienstag.

Schuld an der hohen Feinstaubkonzentration ist das sonnig-trockene und windarme Winterwetter in Italien. Daher hoffen viele zur Lösung des Problems auf einen Wetterumschwung mit mehr Wind und Regen in den kommenden Tagen. In den vier größten Kommunen des Landes - Rom, Mailand, Neapel und Turin - wurde der Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft in diesem Jahr schon an mehr als den eigentlich zulässigen 35 Tagen überschritten.

Ob die Fahrverbote in den kommenden Tagen verlängert werden, blieb zunächst unklar.

Umweltminister Gian Luca Galletti will am Mittwoch bei einer Krisensitzung mit den Bürgermeistern der großen Städte und den Präsidenten der Regionen über das weitere Vorgehen beraten.

dpa


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