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Esta-Beantragung für USA: Vorsicht vor Abzocker-Webseiten

Bei der Einreise in die USA benötigen deutsche Staatsbürger eine elektronische Erlaubnis. Man kann das Papier auf unterschiedliche Weise bekommen. Dabei ist Vorsicht angesagt.
Eine Frau beantragt am Schalter im US-Konsulat in Berlin ein Visum.

Eine Frau beantragt am Schalter im US-Konsulat in Berlin ein Visum.

© Stephanie Pilick

Berlin. Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise in die USA eine Einreiseerlaubnis (Esta). Diese kann auf der offiziellen Webseite des

Heimatschutzministeriums beantragt werden. Das US-Außenministerium warnt vor Abzocker-Webseiten, die ebenfalls Esta- und Visa-Dienste anbieten.

Manche Seiten verlangten Gebühren etwa für Formulare und Informationen zu Einwanderungsanträgen, die auf dem offiziellen Weg kostenlos zu bekommen sind, schreibt die US-Botschaft in Berlin auf ihrer Webseite. Außerdem könnte Geld für Dienstleistungen verlangt werden, die nie geliefert werden.

Das Außenministerium räumt ein, dass inoffizielle Internetseiten hilfreiche Infos zu Einwanderungs- und Visafragen zusammenstellen können. Diese Webseiten haben meist die Endung ".com", ".org" oder ".org" - offizielle Seiten der US-Regierung enden allerdings immer auf ".gov". Die USA raten, grundsätzlich "zurückhaltend" auf Unternehmen zu reagieren, die ihre Mitarbeit oder Hilfe bei der Beantragung eines Visums für die USA anbieten.

Die elektronische Einreiserlaubnis (Esta) kostet 14 US-Dollar (rund 12,50 Euro) und gilt für zwei Jahre. Sie berechtigt zu touristischen und beruflichen Aufenthalten von bis zu 90 Tagen. In allen anderen Fällen - zum Beispiel beim Au-Pair-Besuch, Studienaustausch oder bei der Arbeitsaufnahme - müssen Deutsche ein Visum beantragen.

dpa


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