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Tourismus

Einfuhr nach Island: Angel- und Reitausrüstung reinigen

Island ist etwas für Naturliebhaber. Nicht nur Angler finden hier ideale Reviere, sondern auch für Reiter ist die Insel ein einzigartiger Urlaubsort. Doch wer seine eigene Ausrüstung mitbringen möchte, muss auf besondere Einfuhrbestimmungen achten.
Wollen Urlauber ihre Reitausrüstung nach Island mitnehmen, müssen sie ein Reinigungszertifikat vorlegen. Diese Regelung soll die heimischen Pferde vor Krankheiten schützen. Foto: Maren Martell

Wollen Urlauber ihre Reitausrüstung nach Island mitnehmen, müssen sie ein Reinigungszertifikat vorlegen. Diese Regelung soll die heimischen Pferde vor Krankheiten schützen. Foto: Maren Martell

Frankfurt. Urlauber müssen mitunter kurios anmutende Einreisebestimmungen beachten - zum Beispiel Angler und Reiter, die nach Island reisen möchten. Die Einfuhr von gebrauchter

Angel- und

Reitausrüstung ist dort nämlich verboten, sofern diese nicht gründlich desinfiziert wurde.

Mit den strikten

Bestimmungen will sich die Insel vor Infektionskrankheiten schützen, erklärt Jelena Ohm, Projektmanagerin bei Promote Iceland für Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei.

Für die Reinigung gibt es sogar ziemlich genaue Vorgaben: Mindestens 48 Stunden vor der Einreise muss ein Tierarzt oder die Gesundheitsbehörde die Angel nachweislich desinfizieren. Empfohlen wird dabei unter anderem die zehnminütige Behandlung mit Virkon, Caustic Soda oder Phenol, schreibt die Tourismuszentrale Visit Iceland auf ihrer Webseite. Die Prozedur muss mit Briefkopf, Unterschrift und Stempel beglaubigt werden. Gebrauchte Reitkleidung und Stiefel sollten in der Waschmaschine gewaschen oder durch Trockenreinigung gesäubert werden, erläutert Ohm.

Wer bei der Einreise kein Reinigungszertifikat vorlegen kann, muss die Ausrüstung vor Ort reinigen lassen und die Kosten übernehmen. Die strenge Regelung habe sich für Island bewährt: "Infektiöse Krankheitserreger sind deshalb noch nie in Süßwasserfischen in Island nachgewiesen worden", berichtet Ohm. Islandpferde seien nicht geimpft und daher anfällig für Erreger aus dem Ausland.

dpa


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