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Mode

Kunstleder ist für Laien nicht erkennbar

Laien können echtes und künstliches Leder nicht auseinanderhalten. "Kunstleder wird so raffiniert hergestellt, dass es auf den ersten Blick nicht erkennbar ist", erklärt Thomas Schröer vom Verband der Deutschen Lederindustrie (VDL).
Wie viel Kunst steckt im Leder? Imitate sind für Verbraucher oft nicht mehr von echtem Leder zu unterscheiden.

Wie viel Kunst steckt im Leder? Imitate sind für Verbraucher oft nicht mehr von echtem Leder zu unterscheiden.

© Matthias Balk

Frankfurt/Main. Kunstleder ist für Laien nicht erkennbar. Daran riechen oder es befühlen nützt in den meisten Fällen nichts. Nicht alle Sorten haben den von vielen als typisch empfundenen Ledergeruch. Fehlt er, ist das aber noch kein eindeutiges Zeichen für Kunstleder. Und nur wirklich billig produzierte Fälschungen fühlen sich tatsächlich plastikhaft an.

Ein Hinweis auf Echtleder ist das Label "Echtes Leder". Ansonsten müssen Kunden sich auf den Händler verlassen. Wer auf dem Flohmarkt ein Schnäppchen bei Taschen oder Schuhen machen möchte, kann sich nie sicher sein.

Für Kunstleder gelten besondere Pflege- und Reinigungsmaßnahmen. Bei Flecken sollte es etwa feucht in Faserrichtung abgewischt werden. Mit einem Topfschwamm oder einer weichen Bürste und sanftem Druck kann Kunstleder gut vorgereinigt werden. Danach wird das Material feucht - aber nicht nass - und in Richtung der Fasern abgewischt. Darauf weist Frank Schmidt, Fachreferent für Bekleidung bei der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland hin. Glanz gibt farblose Schuhcreme, für Autositze sei eine spezielle Politur besser.

In nasse Kunstlederschuhe gibt man am besten Zeitungspapier, damit dieses dem Material Feuchtigkeit entzieht. Trocknen dürfe man Leder nie direkt auf der Heizung, sonst wird die Oberfläche stumpf, und sie kann brechen. Gleiches gilt für den Trockner oder den Schleudergang der Waschmaschine - die Schuhe sollten nicht hineingegeben werden, da ihre Nähte sich lösen können oder das Material beschädigt wird. Kunstleder sollte direkt nach dem Kauf sowie anschließend in regelmäßigen Abständen imprägniert werden. Das schützt das Material vor Schmutz und weist Feuchtigkeit ab.

dpa


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