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Bei Sonnencreme auch auf UVA-Schutz achten

Die meisten Sonnencremes und -sprays schützen gut vor UVB-Strahlen. Urlauber sollten aber auch auf den UVA-Schutz achten. Laut Stiftung Warentest beträgt er am besten mindestens ein Drittel vom angegebenen Lichtschutzfaktor, der sich auf UVB-Strahlen bezieht.
Eincremen ist Pflicht: Nur mit dem passenden Sonnenschutz hinterlässt der Tag am See keine schmerzhaften Spuren.

Eincremen ist Pflicht: Nur mit dem passenden Sonnenschutz hinterlässt der Tag am See keine schmerzhaften Spuren.

© Monique Wüstenhagen

Berlin. Die

Stiftung Warentest hat 19 Produkte geprüft hat. Darunter waren Cremes und Sprays mit dem Sonnenschutzfaktor 30 und 50. Zwei Produkte erhielten dabei die Note "mangelhaft" - das eine hielt den UVA-Schutz nicht ein. "Das zweite bestand den Keimbelastungstest nicht, das heißt also, es ist mikrobiologisch nicht ganz sicher", sagt Ina Bockholt von der Stiftung Warentest.

 

Alle 19 Produkte bekamen die Note "gut" beim Schutz vor UVB-Strahlen. Sie lassen ungeschützte Haut verbrennen. UVA-Strahlung lässt die Haut frühzeitig altern und fördert Falten. Beide Arten können zu Hautkrebs führen, heißt es in der Zeitschrift "test" (Ausgabe 7/2015).

Ob Creme oder Spray, das kommt jeweils auf die individuellen Vorlieben an. Manche mögen Aerosol-Sprays, weil man sich damit auch alleine gut einsprühen kann. Aber Kinder sollten die Sprays nicht nutzen, weil die Gefahr besteht, dass sie die Mittel einatmen, sagt Bockholt. "Bei Sprays empfehlen die Experten sich zweimal einzusprühen, um die Haut eben genug zu schützen."

Preislich gab es große Unterschiede zwischen den Mitteln - aber teuer heißt nicht zwangsläufig besser. Von den drei Testsiegern war ein Mittel aus der Drogerie, die anderen beiden waren Eigenmarken.

Die Faktoren 30 und 50 sind besonders für Kinder geeignet, sowie für empfindliche Menschen und solche, die in Länder in Äquatornähe reisen, wo die Strahlung besonders hoch ist. Menschen mit sehr heller Haut, roten oder hellblonden Haaren und Sommersprossen gehören zu den empfindlichen Hauttypen - ihr Eigenschutz reicht zum Teil weniger als zehn Minuten, teil die

Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA) mit. Sie müssen auf einen hohen Schutzfaktor achten. Der Faktor gibt an, um wie viel Mal sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, heißt es in der "test".

 

Zudem kann der UV-Index helfen, das eigene Sonnenbrandrisiko einzuschätzen und sich entsprechend zu schützen. Er gibt die Stärke der ultravioletten Strahlung an. Das

BfS veröffentlicht im Internet montags, mittwochs und freitags eine Drei-Tages-Prognose des UVI.

dpa


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