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Ernährung

Eingemachtes Gemüse für jede Jahreszeit

Dieses Rezept ist eine ganz einfache Methode, um sich mit der Technik des Fermentierens vertraut zu machen. Das Gemüse ist in einer knappen Woche fertig fermentiert und behält dabei dennoch seinen knackigen Biss.
Karotten mit Dill, Fenchel und Radieschen, Blumenkohl oder Rote Bete: All diese Gemüsesorten eignen sich zum Einlegen. Foto: Tara Fisher

Karotten mit Dill, Fenchel und Radieschen, Blumenkohl oder Rote Bete: All diese Gemüsesorten eignen sich zum Einlegen. Foto: Tara Fisher

Zutaten für 1-Liter-Glas:

Frühjahr - Karotten mit Dill

650 g Bio-Karotten, geschält, in 1 cm dicken Stiften

Ein großer Stängel frischer Dill

Sommer - Fenchel und Radieschen mit Dill

450 g Bio-Fenchel, in 2-3 mm dicken Scheiben

200 g Bio-Radieschen, längs halbiert

Ein großer Stängel frischer Dill

 

Herbst - Pikanter Blumenkohl

350 g Bio-Blumenkohlröschen

1 EL Currypulver

1 EL Chilipulver

1 EL Cayennepfeffer

1 TL gemahlener Kurkuma

3 Knoblauchzehen, abgezogen und zerdrückt

 

Winter - Rote Bete

400 g Bio-Bete, geschält und in 1 cm dicken Scheiben

200 g Bio-Äpfel, entkernt und in 2 cm dicken Spalten

65 g Bio-Ingwerwurzel, geschält und in 2 mm dicken Scheiben

 

Für die Lake

450 g gefiltertes Wasser

50 ml Wasserkefir

2 EL Meersalz

Zubereitung:

Das vorbereitete Gemüse (und Obst, falls verwendet) in ein 1-Liter-Einkochglas packen. Wenn verschiedene Sorten verwendet werden, schichtweise einfüllen. Den ganzen Dillstängel dazwischenstecken.

Für die Lake das Wasser in einem Messbecher mit Wasserkefir und Salz verrühren. Das Gemüse mit der Lake begießen, so dass es vollständig bedeckt ist. Das Glas gut verschließen.

Das Glas fünf Tage bei Raumtemperatur stehen lassen. Das Gemüse ist fertig fermentiert, wenn es etwas aufgeweicht ist. Die Rote Bete blutet ein wenig aus. Das Gemüse kann pur verzehrt werden. Die Gemüsestücke mit einer sauberen Gabel aus dem Glas nehmen und wieder sorgfältig verschließen.

Das geöffnete Glas sollte im Kühlschrank gelagert und das Gemüse innerhalb von zwei Wochen gegessen werden.

dpa


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