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Ernährung

Gruseln auf dem Halloween-Teller: Kochrezepte für Zombies

An Halloween isst nicht das Auge mit, sondern Augen werden mitgegessen - oder andere gruselige Leckereien. Kochtipps für die Party.
Herbstlich, aber mal anders: Quesadillas aus Kürbis sind eine Alternative zur klassischen Suppe.

Herbstlich, aber mal anders: Quesadillas aus Kürbis sind eine Alternative zur klassischen Suppe.

© Gräfe und Unzer/Barbara Bonisolli

Bonn. Besonders Kinder lieben es, an Halloween eine Gruselparty zu veranstalten. Dann heißt es auch beim Essen: ordentlich zuschlagen. Ein widerwärtig gutes Halloween-Buffet besticht durch Abwechslung.

"Es sollte etwas Knackig-frisches geben, herzhaft und süß, kalt und warm", sagt Inga Pfannebecker, Mit-Autorin des Kochbuches "Veggie for Family". Harald Seitz vom Verbraucherinformationsdienst aid kennt mehrere gruselige Leckereien.

Dunkle Fruchtgummi-Würmer in grünem Wackelpudding oder

Abgehackte Finger. Das sind Blätterteigstangen, die als Finger gestaltet sind. Mit ein wenig Glasur bekommt die Stange einen Fingernagel.

Kürbisgesichter. Die sind allerdings etwas aufwändig, Cakepops eignen sich sehr gut dafür. Für den Teig fertig gekauften Tortenboden und wenig Frischkäse verkneten, empfiehlt Backbuch-Autorin Verena Kordick. Daraus walnussgroße Bällchen formen, auf Stiele stecken und mit geschmolzenen orangefarbenen Candy-Melts überziehen.

Candy-Melts, eine Glasur zum Schmelzen, gibt es in etlichen Farben in Backläden und größeren Supermärkten erhältlich. Ein Kürbisgesicht bekommen die Cake-Pops mit flüssiger Schokolade - die kleinen Münder und Augen lassen sich beispielsweise mit einem Zahnstocher auftragen.

Krümelmonster. Wer die in Miniatur machen will, überzieht die kleinen Kuchenkugeln mit blauen Kokosraspeln oder Streuseln. Zuckeraugen und -schrift bilden das Gesicht. Kordick rät: "Am besten am Vortag in aller Ruhe vorbereiten und dann auf ein Stück Styropor gesteckt im Kühlschrank fest werden lassen."

Kürbissuppe: "Wenn man Kürbislaternen schnitzt, kann man das Fruchtfleisch gut für eine Suppe nehmen", sagt Pfannebecker.

Kürbis-Quesadillas. "Lässt sich prima vorbereiten und schmeckt auch kalt als Fingerfood." Für die Zubereitung nimmt man einen Butternusskürbis, schält und schneidet diesen in Würfel und röstet sie 20 Minuten mit Öl, Salz und Pfeffer im Ofen. Danach den Kürbis zerdrücken und mit weißen Bohnen, Mais, gedünsteten Zwiebeln, Basilikum und Frischkäse mischen. Dann mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kürbis-Paste auf ein Tortillafladen streichen, mit Käse bestreuen und mit einem zweiten Fladen bedecken. Die Quesadillas ohne Fett von beiden Seiten in einer Pfanne backen. Dabei den Fladen mit einem Topf beschweren.

Blut-Bowle:Die Basis ist ein orangefarbener Fruchtsaft: "Rote Saft-Eiswürfel sehen im Glas dann wie Blut aus." Für Kinder die Bowle mit Mineralwasser auffüllen, für Erwachsene mit Sekt oder Prosecco.

Literatur:

Verena Erhart: "Cake-Pops - Sti(e)lvoll naschen", Gräfe und Unzer, 48 Seiten, 4,99 Euro, ISBN-13: 978-3833828430

Inga Pfannebecker: "Veggie for Family: Fleischlos glücklich: abwechslungsreiche Jeden-Tag-Rezepte", Gräfe und Unzer, 192 Seiten, 19,99 Euro, ISBN-13: 978-3833844744

dpa


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