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Immobilien

Mieter darf Wände grundsätzlich frei gestalten

Viele fragen sich vor einem Umzug, wie sie die Wände in der neuen Wohnung gestalten wollen. Tapete, ja oder nein? Farbe oder weiß? Und was ist überhaupt erlaubt? Beim Einzug geht vieles. Beim Auszug gelten dagegen andere Vorschriften.
Rot gefällt nicht jedem. Daher müssen Mieter bunte Wände beim Auszug meist überstreichen.

Rot gefällt nicht jedem. Daher müssen Mieter bunte Wände beim Auszug meist überstreichen.

© Kai Remmers

Berlin. Während des laufenden Mietverhältnisses kann der Mieter sich seine Tapete selbst aussuchen. Gleiches gilt für die Wandfarbe. Farbliche Vorgaben des Vermieters im Mietvertrag sind in der Regel unwirksam, wenn diese nicht individuell vereinbart worden sind.

Der Mieter kann auch die Wände jedes Zimmers in einem anderen Farbton gestalten oder mit Bildern bemalen. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland in Berlin hin. Auch Tapetenaufkleber kann er ohne Erlaubnis des Vermieters aufbringen. Wichtig ist jedoch, dass die Wände nicht dauerhaft beschädigt werden. Aggressive Farben oder andere Stoffe, die sich in die Wand ätzen, sind daher verboten.

Bei Mietende muss die Wohnung in einem neutralen Farbton zurückgegeben werden. Dies gilt selbst dann, wenn die Schönheitsreparaturen nicht wirksam auf den Mieter übertragen worden sein sollten. Der Mieter muss die Wohnung bei Auszug auch dann neu streichen, wenn er sie erst vor wenigen Tagen in einem grellen oder düsteren Farbton gestrichen hat. Sollte der Mieter die Wohnung nicht in neutralen Farbtönen zurückgeben, macht er sich gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig.

dpa


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