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US-Design ist beliebt - aber nicht alles wird zum Hit

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die USA und Deutschland verbindet viel. Es scheint so, dass alle Verkaufsschlager aus Übersee irgendwann auch hierzulande zum Hit werden.
Eine Sonderschau im Rahmen der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main zeigt, was US-Design ausmacht.

Eine Sonderschau im Rahmen der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main zeigt, was US-Design ausmacht.

© Messe Frankfurt Exhibition GmbH/Jean-Luc Valentin

Von wegen, sagt der Designer Scott Henderson aus New York.

Viele Innovationen kommen aus den USA - und so sind US-Produkte breit auf dem deutschen Markt vertreten. Trotzdem gibt es einige Unterschiede zu dem, was in den USA entworfen wird und dem, was tatsächlich in Europa auf dem Markt landet. Eine Sonderschau auf der

internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main (13. bis 17. Februar) zeigt genau das.

 

Die kleinen Unterschiede zu europäischen Designrichtungen ergeben sich für den Designer Scott Henderson aus New York zum Teil schon aus den Größenverhältnissen: In den USA sind die Menschen viel und lange Strecken im Auto unterwegs. Also brauchen sie Trinkbecher für die Fahrt - in Europa fällt das nicht so ins Gewicht.

Aber auch das Verhältnis zur Vergangenheit ist unterschiedlich. Die Geschichte der Vereinigten Staaten ist zwar sehr jung im Vergleich zu der europäischer Länder. Dennoch erkennt Henderson viele Retro-Einflüsse auf das Produktdesign. So komme jenseits des Atlantiks beispielsweise die Designsprache der 1950er Jahre noch gut an.

Ein beliebtes Produktbeispiel aus vergangenen Zeiten, das in Europa ein wenig antiquiert wirkt, in den USA aber weiterhin gefragt ist, ist der Wasserkessel für die Herdplatte. "In Europa benutzt jeder einen elektrischen Wasserkocher, der viel effizienter und schneller ist", sagt Henderson.

Zugleich setzen sich in den USA Tendenzen durch, die auch in Europa bemerkbar sind: "Ich stelle fest, dass anstelle von großen Firmen immer mehr kleine Gruppen oder Einzelpersonen das Produktdesign übernehmen. Man findet viel Handgemachtes, mehr Einfluss des Handwerks." Der Designer bewertet diese Tendenz als gut: "Die Menschen werden ein Produkt, das so hergestellt ist, länger nutzen und es besser pflegen. Sie werden es weniger als Wegwerfartikel behandeln, denn es ist teurer, um nur einen Aspekt zu nennen."

dpa


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