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Verkehr

Sicherer im Stau: Warnblinker und Abstand

Vor allem im Sommer gibt es bei schlimmen Unfällen mit Lastwagen am Stauende immer wieder zahlreiche Tote. Häufige Ursachen: Übermüdung und Zeitdruck. Längst ließe sich durch Technik Abhilfe schaffen. Doch diese verfehlt bislang ihre Wirkung.
Immer wieder passiert es: Ein Lastwagenfahrer fährt mit seinem Fahrzeug auf ein Stauende.

Immer wieder passiert es: Ein Lastwagenfahrer fährt mit seinem Fahrzeug auf ein Stauende.

© Julian Stratenschulte

München. Bei Staus gibt es immer wieder Auffahrunfälle mit Lkws, die tödlich für Autofahrer enden. Aus Angst davor am Stauende hektisch von der rechten Spur nach links zu wechseln, ist aber keine gute Idee. "Das kann schnell zu gefährlichen Manövern führen", warnt Diana Sprung vom ADAC.

Um die Gefahr eines Auffahrunfalls zu reduzieren, sollten Autofahrer den nachfolgenden Verkehr so früh wie möglich mit der Blinkanlage warnen. "Lieber einmal zu früh als zu spät", sagt Sprung.

Schon wenn der Verkehr auf der Autobahn anfängt zu stocken, muss eine Rettungsgasse gebildet werden. Die Fahrer auf der linken Spur lenken ihre Wagen dafür nach links, die auf den übrigen Spuren nach rechts. Bei nur zwei Streifen bildet sich dadurch die Gasse automatisch in der Mitte.

Für vierspurige Strecken gilt bis zum Herbst in Deutschland offiziell noch die Regel, die Gasse in der Mitte zu bilden. Das betreffe allerdings nur rund 100 von insgesamt fast 13 000 Autobahnkilometern. Künftig wird auch dort die Gasse zwischen der linken und den übrigen rechten Spuren gebildet. "Die Polizei hält dazu an, sich bereits an die neue Regelung zu halten", sagt Andreas Hölzel vom ADAC.

Wer sich einem Stauende nähert, sollte immer genug Platz zum Vordermann lassen. "Dann kann man im Notfall noch reagieren und auf den Standstreifen ausweichen, falls das nachfolgende Fahrzeug nicht bremst", sagt Sprung. Deshalb sollten Autofahrer auch im Stau das Geschehen im Rückspiegel im Blick behalten.

dpa


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