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Rundgang auf der Intermot: Elektro-Modelle und Retro-Look

Elektromotoren sind längst bei den Zweirädern angekommen. KTM zeigt in Köln seine Freeride-E-Modelle. Zero verpasst seinen E-Motorrädern neue Technik. Yamaha wiederum setzt auf Retro-Design.
Zumindest optisch ist die Ducati Scrambler Urban Enduro auf Geländegängigkeit getrimmt.

Zumindest optisch ist die Ducati Scrambler Urban Enduro auf Geländegängigkeit getrimmt.

© Christoph Walter

Köln. Messe-Splitter von der Intermot:

KTM präsentiert Freeride-E-Modelle

Mit drei Batterie-Bikes will KTM Kritikern des Offroad-Sports den Wind aus den Segeln nehmen. Die Freeride E genannten Modelle machen keinen Krach und stoßen keine Abgase aus. Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Erprobungszeit sind die Elektromotorräder nun reif für die Serienproduktion und stehen ab 2015 bei den Händlern. Das kündigte der Hersteller auf der Zweiradmesse

Intermot (Publikumstage: 2. bis 5. Oktober) in Köln an.

 

Die Freeride E-SX ist ein reines Sportgerät für Motocross-Strecken. Mit Straßenzulassung kommen dagegen die Enduro Freeride E-XC und das Supermoto-Pendant E-SM mit kleineren Felgen, Straßenbereifung und längerer Übersetzung. Inklusive Akku mit einer Kapazität von 2,6 Kilowattstunden wiegen die Maschinen laut KTM knapp über 100 Kilogramm. Der getriebelose E-Antrieb entwickelt 11 kW/15 PS Dauer- und 16 kW/22 PS Spitzenleistung, 42 Newtonmeter Drehmoment versprechen flotten Vortrieb. Preise nannte das Unternehmen noch nicht.

Technik-Update für Zero-Elektromotorräder

Zero stattet seine elektrisch angetriebenen Motorräder mit neuer Technik aus. Die Straßenmodelle Zero S und SR, die Dualsport-Maschine Zero DS mit grobstolligen Reifen und die Enduro mit dem Kürzel FX bekommen unter anderem ein besseres Fahrwerk und ABS-Bremsen. Weitere Neuerungen sind eine komfortablere Sitzbank und eine größere Batterie. Je nach Modell soll der Akku im kombinierten Betrieb mit Überland- und Autobahnetappen mindestens um die 150 Kilometer durchhalten, bevor die nächste Steckdose angesteuert werden muss. Der Motor leistet mindestens 40 kW/54 PS. Das maximale Drehmoment reicht von 92 Newtonmetern bis hin zu beachtlichen 144 Newtonmetern beim Topmodell Zero RS. Die E-Bikes gibt es zu Preisen ab 12 230 Euro aufwärts.

Yamaha XJR 1300 im Café-Racer-Look

Retro-Design ist auch auf dem Motorradmarkt angesagt. Yamaha hat deshalb sein schweres Naked Bike XJR 1300 nicht nur überarbeitet, sondern gleich noch eine neue Variante auf die Räder gestellt: die XJR 1300 Racer. Die rundliche Frontverkleidung aus Carbon ist ein Hingucker, stilistisch erinnert sie an Rennmaschinen aus den 1970er Jahren. Dazu passen die Lenkerstummel und die Carbon-Abdeckung für den Sozius-Sitz. Ein luftgekühlter, knapp 1,3 Liter großer Reihenvierzylinder mit 72 kW/98 PS bringt die Fuhre in Schwung. Die aufgefrischte Standard-XJR und die Racer-Version kommen im Januar 2015 zu den Händlern, kündigte Yamaha auf in Köln an.

Ducati-Einstiegsmodell in vier Varianten

Ducati baut seine Modellpalette mit der Scrambler nach unten aus. Das neue Einstiegsmodell der italienischen Marke kommt in vier Varianten auf den Markt. Ducati sieht in der puristischen Maschine eine moderne Interpretation jener Scrambler, die das Unternehmen von 1962 bis 1975 im Programm hatte. Die Preise sollen bei 8390 Euro beginnen.

Die vier Scrambler-Varianten Icon, Urban Enduro, Full Throttle und Classic sind mit ABS-Bremsen, darüber hinaus aber nur mit dem Nötigsten an Technik ausgestattet. Entwicklungsziel sei gewesen, ein einfaches, praktisches und jugendliches Spaßgerät auf die Räder zu stellen, hieß es bei der Premiere in Köln. Markantes Merkmal ist ein LED-Lichtkranz im Scheinwerfer. Als Antrieb dient der modifizierte Zweizylindermotor in L-Form aus der Ducati Monster 796. In der Scrambler-Baureihe kommt das 803 Kubikzentimeter große Aggregat auf 55 kW/75 PS.

Scrambler Icon heißt das in Gelb und Rot erhältliche Basismodell, dazu gesellt sich die grün lackierte und optisch auf Geländegänger getrimmte Urban Enduro. Die schwarze Full Throttle ist von Flat-Track-Rennmaschinen inspiriert. Die Classic kommt in Orange mit braunem Sitz, Metallschutzblechen, Speichenrädern und trägt - wie die Scrambler aus den 70ern - einen schwarzen, mittig verlaufenden Zierstreifen auf dem tropfenförmigen Tank.

dpa


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