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Langsam und mit Weitblick: Fahrtipps für stürmische Zeiten

Bei Wind und Sturm lauern Gefahren. Auch für Autofahrer können die Wetterverhältnisse gefährlich werden. Deshalb sollten sie ihr Fahrverhalten daran anpassen.
Volle Konzentration gefragt: Autofahrer sollten sich bei einem Sturm nicht ablenken lassen.

Volle Konzentration gefragt: Autofahrer sollten sich bei einem Sturm nicht ablenken lassen.

© Julian Stratenschulte

Berlin. Bei einer Sturmwarnung sollten Autofahrer nicht zwingend notwendige Fahrten verschieben. Dazu rät der ADAC Berlin-Brandenburg. Führt kein Weg daran vorbei, können fünf Tipps helfen, heil ans Ziel zu kommen:

- Vorsicht auf Streckenabschnitten mit Brücken, Waldschneisen und Bergkuppen, warnt der Automobilclub in Berlin: Dort ist die Gefahr am größten, von einer Böe erfasst und seitlich abgedrängt zu werden. Wirksamstes Mittel dagegen: Tempo runter.

- Fahrzeuge mit Anhänger und Motorräder sind sehr anfällig für Böen und geraten besonders leicht ins Schlingern, wenn sie von einem Windstoß getroffen werden. Gespann- und Zweiradfahrer sollten daher nicht nur die Geschwindigkeit anpassen, sondern auch möglichst aufs Überholen verzichten - auch auf Autobahnen.

- Sturmböen können Lastwagen schnell mal aus ihrer Spur wehen. Daran sollten Autofahrer denken, wenn sie an Lastern vorbeifahren: Hier ist unbedingt viel Abstand erforderlich, falls ein Brummi plötzlich einen Schlenker macht.

- Bei Sturm ist Weitsicht am Steuer gefragt: Auf den Straßen ist mit Hindernissen wie großen Ästen und Dachziegeln zu rechnen. Gerade in schlecht einsehbaren Kurven sollten Fahrer kein Risiko eingehen, Gas wegnehmen und bremsbereit sein.

- Wer unbeschadet am Ziel angekommen ist, sucht dort am besten noch einen geeigneten Stellplatz für sein Auto. Am sichersten steht der Wagen natürlich in einer Garage. Ungeeignet sind dagegen Parkplätze unter Bäumen, gibt der ADAC Berlin-Brandenburg zu bedenken.

dpa


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