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Head-up-Display lässt Projektion und Realität verschmelzen

Wichtige Hinweise für den Fahrer dort einblenden, wo er ohnehin gerade hinsieht: Das verspricht Continental mit einem neuen Head-up-Display. Serienreif dürfte das Augmented-Reality-Gerät aber erst 2017 sein.
Das neue Head-up-Display von Continental setzt auf Augmented Reality. Dabei werden Hinweise so auf die Scheibe projiziert, dass sie mit dem verschmelzen, was der Fahrer vor sich sieht.

Das neue Head-up-Display von Continental setzt auf Augmented Reality. Dabei werden Hinweise so auf die Scheibe projiziert, dass sie mit dem verschmelzen, was der Fahrer vor sich sieht.

© Continental

Babenhausen. Mit einer neuen Generation von Head-up-Displays will Continental die projizierten Hinweise des Bordcomputers stärker mit dem verschmelzen, was der Fahrer durch die Scheibe sieht. Möglich werde diese sogenannte Augmented Reality (AR) mit einem zweiten Projektor im Cockpit und einer aufwendigen Bildanalyse, teilte der Zulieferer in Babenhausen mit und stellte die Serienreife des Systems für 2017 in Aussicht.

Dafür hat das Unternehmen nach eigenen Angaben einen neuen Projektor entwickelt, der wie ein Beamer mit Hunderten von Mikrospiegeln arbeitet und sein Bild ins Blickfeld des Fahrers projiziert. Gesteuert von einem sogenannten AR-Creator ist diese Projektion nicht statisch, sondern passt sich der Umgebung an, erläutert Entwickler Pablo Richter: Abbiegehinweise zeigen gezielt in die entsprechende Straße, die Abstandsregelung markiert jeweils das vorausfahrende Fahrzeug, und wer die Spur zu verlassen droht, sieht rot blinkende Elemente direkt auf der Fahrbahnmarkierung.

Davon unabhängig gibt es in dem jetzt vorgestellten Forschungsfahrzeug wie bisher eine konventionelle Head-up-Projektion auf Basis eines TFT-Monitors, die Statusdaten wie die Geschwindigkeit oder die Fahrtrichtung anzeigt. Während diese Anzeige dauerhaft aktiv ist und ein paar Grad unterhalb der eigentlichen Blickachse vor dem Auge schwebt, startet der direkt ins Blickfeld gerichtete Beamer nur, wenn es einen aktuellen Anlass für eine Projektion gibt.

Mit dieser Fusion aus Augmented Reality und Head-up-Display rüste sich Continental zugleich für die Zeit des autonomen Fahrens, betont Entwickler Richter. Denn dort, wo der Fahrer heute noch Hinweise angezeigt bekommen, könne man später Infotainment-Inhalte von aktuellen E-Mails bis zum Spielfilm einblenden - wenn erst einmal der Autopilot aktiv sei.

dpa


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