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BMW ruft 1,6 Millionen älterer 3er in die Werkstatt

Millionenfach mussten seit letzem Jahr japanische Hersteller Autos wegen defekter Airbags zurückrufen. Schuld war ein Zulieferer. Schon damals war auch BMW betroffen, nun erwischt es die Münchner erneut.
BMW ruft weltweit mehr als 1,6 Millionen ältere Fahrzeuge der 3er-Reihe zurück. Grund sind mögliche Fehler bei den Airbags.

BMW ruft weltweit mehr als 1,6 Millionen ältere Fahrzeuge der 3er-Reihe zurück. Grund sind mögliche Fehler bei den Airbags.

© Daniel Naupold

München. Aktuelle Modelle sind allerdings nicht darunter.

BMW ruft wegen möglicher Fehler in Airbag-Systemen in älteren Fahrzeugen der 3er-Reihe weltweit mehr als 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen sind nach Angaben des Konzerns Wagen, die zwischen Mai 1999 und August 2006 gebaut wurden. Grund für die freiwillige Maßnahme seien Gasgeneratoren in den Beifahrerairbags eines Zulieferers, die in seltenen Fällen bersten könnten, wie der Autobauer am Mittwoch (16. Juli) in München mitteilte. Bisher habe es allerdings keine Zwischenfälle gegeben, die Aktion geschehe vorsorglich.

Welcher Zulieferer für die Teile verantwortlich ist, wollte BMW nicht sagen. Allerdings hatten erst vor wenigen Wochen ausgeweitete Massenrückrufe von Toyota, Honda, Nissan und Mazda Schlagzeilen gemacht, weil der gemeinsame Lieferant Takata einräumen musste, dass mehr Systeme Fehler hatten als zuvor bekannt. Bereits zum Start der Rückrufe im Mai vor einem Jahr mussten die Hersteller wegen Problemen mit Airbags Hunderttausende Fahrzeuge zurückrufen.

BMW hatte - ebenfalls ohne Benennung des Zulieferers - damals rund 240 000 3er aus der Vorvorgängergeneration des wichtigen Verkaufsschlagers zurückrufen müssen. Diese Fahrzeuge müssten nun nicht noch einmal in die Werkstatt, wie BMW betonte. Bei allen übrigen 3ern aus dem Herstellungszeitraum werde der Beifahrer-Airbag kostenlos getauscht, die Aktion dauere rund eine Stunde.

BMW dürfte nach Bekanntwerden der Ausweitung der Airbagrückrufe vor einigen Wochen begonnen haben zu prüfen, wie viele 3er dieser Generation noch in Betrieb sind.

dpa


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