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Waffensysteme
Hochmodern, aber derzeit nicht einsatzbereit: Erst in einem Jahr werden vor­aussichtlich deutsche U-Boote wieder auslaufen können.

U-Boote in der Werft, Flugzeuge am Boden, Panzer in der Werkstatt. Die Bundeswehr ist in Marine, Luftwaffe und Heer mit unzureichendem Gerät unterwegs. Verteidigungspolitiker sind besorgt.

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Leitartikel
Demonstranten protestieren im Libanon gegen die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Trump.

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, sorgt für Aufruhr in der muslimischen Welt. Doch der Protest der arabischen Machthaber ist nur halbherzig, meint Stefan Koch.

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Zweiter Anlauf
Robert Habeck, Stellvertretender Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, möchte einen erneuten Anlauf nehmen, um Bundesvorsitzender der Grünen zu werden.

Nun also doch! Der Kieler Spitzengrüne Robert Habeck will an die Spitze der Bundespartei. Es ist der zweite Anlauf des Politikers aus dem Norden. Sein Anspruch ist die Partei zu verändern.

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SPD-Innenpolitiker
Fordert mehr Härte gegen Salafisten: Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hat angesichts neuer Rekordwerte bei der Zahl der Salafisten in Deutschland einen „Mix aus Repression und Prävention“ gefordert.

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Leutheusser-Schnarrenberger
Die ehemalige Justizministerin und FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Die frühere FDP-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hält eine im Bundestag „auf Sicht ausgelegte Duldung einer Minderheitskanzlerin Angela Merkel“ für die derzeit attraktivste politische Lösung.

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Gespräche am Montag
Jens Spahn, CDU Präsidiumsmitglied

Die SPD hat elf Kernthemen für eine mögliche neue große Koalition aufgestellt. Auf Kurs mit der Union liegen diese nur teilweise. Die CDU um Kanzlerin Merkel berät ihr Vorgehen.

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Appell an die Weltgemeinschaft
Außenminister von den Ländern, die in der Arabischen Liga vertreten sind.

Die Arabische Liga stellt sich hinter die palästinensische Regierung: Der Staat müsse international anerkennt werden, fordern die Außenminister. Ost-Jerusalem sei dessen legitime Hauptstadt. Ihr Generalsekretär geht mit den USA zudem hart ins Gericht.

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Aus meinem Papierkorb
Michael B. Berger mit einem satirischen Rückblick auf die Woche. Diesmal knöpft er sich wilde Sauen vor.

Niedersachsenredakteur Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.

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GroKo-Gespräche
Der SPD Parteitag sollte ein Befreiungsschlag werden. Doch die Genossen sind sich weiterhin uneins. Die Risse konnten nur notdürftig gekittet werden.

Die SPD-Delegierten konnten sich auf offene Koalitionsgespräche einigen. Doch es schwelt weiter in der Partei. Schulz ist trotz seines Wahlergebnisses angeschlagen und angezählt. Wie er die Forderungen der SPD in den Sondierungsrunden durchsetzen will, ist völlig unklar.

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Streit um Jerusalem
Im Westjordanland lieferten sich Palästinenser und israelische Einsatzkräfte Zusammenstöße, wie hier in Bethlehem.

Die Palästinenser-Gebiete kommen nicht zur Ruhe: Auch am Samstag lieferten sich Demonstranten mit der israelischen Armee Zusammenstöße: Verletzte haben beide Seiten zu beklagen. Die Zahl der Toten steigt auf vier.

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SPD-Parteitag
Keine roten Linien, aber elf Kernpunkte stellte die SPD auf dem Parteitag heraus.

Auf ihrem Bundesparteitag in Berlin hat die SPD elf Kernpunkte für die mögliche Zusammenarbeit mit der Union herausgearbeitet. Martin Schulz will nun die Vorschläge von CDU und CSU abwarten, bevor es ohne rote Linien in „ergebnisoffene“ Gespräche gehen soll.

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Washington
Trumps Agenda gegen Lobbyisten und verdeckte Geldgeber richtet sich freilich nicht gegen ihn selbst.

Donald Trump war im Januar mit der Botschaft angetreten, den „Sumpf“ aus Lobbyisten, verdeckten Geldgebern und ferngesteuerten Politikern in Washington trockenzulegen. In dieser Woche lässt sich jedoch einmal mehr beobachten, wie sehr der Präsident selbst Teil eines ebenso umstrittenen wie verdeckten Netzwerkes ist.

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