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Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Massive Auswirkungen möglich

Die Menschen in den hessischen Städten müssen sich in der kommenden Woche auf streikbedingte Behinderungen einrichten. Die Gewerkschaft Verdi hat am Freitag massive Warnstreiks in hessischen Städten für Dienstag und Mittwoch angekündigt, die viele Dienstleistungen wie Müllabfuhr, Nahverkehr, Kinderbetreuung und Krankenhäuser beeinträchtigen werden.
Eine Hinweistafel macht auf einen Warnstreik aufmerksam.

Eine Hinweistafel macht auf einen Warnstreik aufmerksam.

© Uwe Zucchi/Archiv

Frankfurt/Main. Den Auftakt machen am Dienstag (18. März) die Beschäftigten in Kassel. Dort sind ganztägige Aktionen angekündigt. Die Straßenbahnen sollen den ganzen Tag nicht fahren, kündigte der Verdi-Bezirk Nordhessen an. Die Bürger sollten sich zudem erkundigen, ob ihre Kinderbetreuungseinrichtungen geöffnet blieben oder nicht. Aufgerufen sind Beschäftigte der Stadtverwaltung, der Entsorgungsbetriebe und der Kasseler Verkehrsgesellschaft, wie die Gewerkschaft mitteilte. Am Rathaus soll am Vormittag eine Kundgebung mit Verdi- Bundesvorstandsmitglied Christine Behle stattfinden.

Am darauffolgenden Mittwoch (19. März) soll es dann auch in anderen hessischen Städten Warnstreiks geben. Verdi nannte Herborn, Wetzlar, Gießen, Marburg, Wiesbaden, Limburg, Frankfurt, Hanau, Rüsselsheim, Heppenheim, Darmstadt und Bad Hersfeld.

Ein Schwerpunkt dürfte der öffentliche Nahverkehr in der Metropole Frankfurt werden, wo U- und Straßenbahnen bestreikt werden sollen. Noch unklar war zunächst, ob sich die ebenfalls im Tarifkonflikt befindlichen privaten Busfahrer ihren Kollegen aus dem Öffentlichen Dienst anschließen. In diesem Fall würden nur noch die S-Bahnen der DB AG verkehren.

In den bundesweiten Verhandlungen für rund 2,1 Millionen Beschäftigte des Bundes und der Kommunen fordert Verdi 100 Euro pauschal und 3,5 Prozent mehr Geld. In Hessen seien etwa 85 000 Beschäftigte direkt und 130 000 mittelbar von der Tarifrunde betroffen.

dpa


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