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Geschichte

Sicherheitsbedürfnisse der EZB erschweren Zugang zu Mahnmal

Drei Monate nach der Eröffnung auf dem heutigen Gelände der Europäischen Zentralbank bleibt der Zugang zum Mahnmal an die Frankfurter Juden-Deportationen schwierig.
Der Zugang zum Mahnmal an die Juden-Deportationen bleibt schwierig. Foto: Boris Roessler/Archiv

Der Zugang zum Mahnmal an die Juden-Deportationen bleibt schwierig. Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Geplante Führungen am Wochenende sind bisher am Sicherheitsbedürfnis der EZB gescheitert. Dies bestätigte der Vizedirektor des Jüdischen Museums, Fritz Backhaus, am Montag.

Bisher besuchten nach seinen Schätzungen rund 1000 Menschen die Kellerräume der früheren Großmarkthalle, die heute Teil des EZB-Neubaus im Frankfurter Ostend ist. Dort wurden seit 1941 fast 10 000 Juden zusammengetrieben und anschließend in Konzentrations- und Vernichtungslager transportiert.

Derzeit sind nur Gruppenführungen mit längerer Voranmeldezeit möglich. Die Gedenkstätte hat 8,4 Millionen Euro gekostet. Die EZB hat sich daran mit einer Million Euro beteiligt.

Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) äußerte Verständnis für die Sicherheitsbedenken der EZB. Am Montag stellten Stadt und Jüdisches Museum in der EZB ein Buch zur Gedenkstätte vor. Dabei war auch Edith Erbrich, die im Februar 1945 als siebenjähriges Mädchen den letzten großen Transport überlebte.

dpa


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