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Perspektiven zum Bleiben für junge Tunesier und Marokkaner

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt in Marokko und Tunesien junge Menschen bei der Berufsfindung. Wie die GIZ am Dienstag in Eschborn bei Frankfurt/Main mitteilte, konnte sie in Tunesien bisher etwa 1 700 Jugendlichen eine Chance auf Arbeit geben.

Frankfurt/Main. Auch in Marokko würden berufliche Fortbildungen gefördert, vor allem im Bereich erneuerbarer Energien. Am Freitag stimmt der Bundesrat darüber ab, ob die Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden sollen.

Nach GIZ-Angaben ist die Arbeitslosigkeit in Tunesien sechs Jahre nach dem arabischen Frühling weiterhin sehr hoch: Ein Drittel aller Hochschulabsolventen habe keinen Job, obwohl Fachkräfte dringend gesucht würden. Aus- und Fortbildungsangebote müssten besser an die Bedürfnisse der Arbeitgeber angepasst werden. In Marokko sollen laut GIZ bis 2020 rund 42 Prozent des Stroms aus regenerativen Energiequellen gewonnen werden. Der Bereich biete Chancen für die Beschäftigungssituation im Land. Der GIZ zufolge nehmen in Marokko jährlich etwa 500 Jungunternehmer an Fortbildungen der Handelskammern, Landwirtschaftskammern und Handwerkskammern teil.

dpa


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