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Flüchtlinge

Kommunen setzen Smartphone-App für Flüchtlinge ein

Nach der Premiere in Augsburg wird ein spezielles Smartphone-Programm für Flüchtlinge von immer mehr Städten und Landkreisen auch in anderen Bundesländern eingesetzt.
Flüchtlinge schauen auf ihre Smartphones.

Flüchtlinge schauen auf ihre Smartphones.

© Sebastian Kahnert/Archiv

Augsburg. Die App wurde Ende 2015 als "Alltagsguide" für Asylbewerber in Augsburg vorgestellt. Mittlerweile wird das Programm beispielsweise auch mit Infos für die Städte Regensburg sowie Ahaus und Dormagen (beide Nordrhein-Westfalen), den hessischen Main-Taunus-Kreis und den Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz angeboten.

Mit der App können sich Flüchtlinge in mehreren Sprachen über lokale Hilfsangebote und die bürokratischen Abläufe informieren. Das Augsburger Integrationsprojekt "Tür an Tür" hatte sich für das Projekt "Integreat" mit einer Forschungsgruppe des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität in München (TU) zusammengetan. Nach Angaben der TU gibt es inzwischen mehr als 100 Anfragen von Kommunen wegen des Programms.

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg hat zusammen mit dem Goethe-Institut, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bayerischen Rundfunk eine "Ankommen"-App für Flüchtlinge entwickelt. Bei dem Augsburger Projekt stehen hingegen die Informationen aus den Kommunen im Mittelpunkt.

dpa


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