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Tiere

Einführung der Rasseliste: 69 Hunde in Hessen getötet

Seit Einführung der sogenannten Rasseliste für gefährliche Hunde im Jahr 2000 wurden in Hessen mindestens 69 solcher Hunde getötet. Das geht aus einer Antwort des hessischen Innenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Cardenas hervor.
Ein American Staffordshire Terrier mit Maulkorb.

Ein American Staffordshire Terrier mit Maulkorb.

© Uwe Zucchi/Archiv

Wiesbaden. Es ist unklar, wie viele Hunde in den Jahren 2000 bis 2002 getötet wurden, weil diese Zeit statistisch nicht erfasst ist. Die 69 Tötungen geschahen in den Jahren 2003 bis 2015, wie aus der Antwort des Innenministeriums hervorgeht. Sie geschehen auf Anordnung einer Ordnungsbehörde durch einen Tierarzt.

Obwohl sich im Rahmen der Anhörung zu einem hessischen Hundegesetz laut der Linken fast alle Hundeverbände für eine Abschaffung der Liste ausgesprochen hätten, sei dies nicht geschehen. Im Gegenteil: Es sei eine Sachkundenachweispflicht für Hundehalter in Hessen eingeführt worden. Dies begründet das Innenministerium damit, dass die Rasseliste der Sicherheit von Menschen und Tieren diene. Sie werde ständig überprüft und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Einige Hunderassen seien statistisch besonders auffällig, heißt es weiter in der Antwort des Ministeriums.

Die Tötung könne dann angeordnet werden, wenn von dem Hund eine "Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren" ausgeht, wie ein Ministeriumssprecher erläuterte. Dies gelte vor allem dann, wenn das Tier einen Menschen getötet oder ohne begründeten Anlass ernstlich verletzt hat.

dpa


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