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Migration

13 Sporthallen können noch nicht wieder genutzt werden

Wegen der Unterbringung von Flüchtlingen stehen in Hessen weiter mindestens 13 Sporthallen nicht für den Schul- und Sportbetrieb zur Verfügung. Wie der Landesportbund in einer Umfrage bei den Landkreisen und kreisfreien Städten herausfand, entspannte sich aber die Situation im Vergleich zu den Vormonaten.
Die Sporthallen sind nicht wegen Unterbringung von Flüchtlingen verfügbar.

Die Sporthallen sind nicht wegen Unterbringung von Flüchtlingen verfügbar.

© Swen Pförtner/Archiv

Frankfurt/Wiesbaden. Demnach seien etwa im Januar 36 Hallen nicht für den Sport verfügbar gewesen, weil dort Flüchtlinge untergebracht waren.

"Wir begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich", sagte der Präsident des Landessportbundes, Rolf Müller, laut Mitteilung vom Montag. Er appellierte aber an die Landesregierung, sich auch für die Freigabe der restlichen Hallen einzusetzen. Eine Sprecherin des Sozialministeriums sagte am Montag, alle vom Land Hessen als Notunterkünfte genutzte Hallen seien geräumt.

Wann beispielsweise vier geräumte Sporthallen im Kreis Darmstadt-Dieburg aber wieder dem Schul- und Vereinssport zur Verfügung stehen könnten, sei vom Land Hessen bislang nicht mitgeteilt worden, sagte eine Sprecherin des Landessportbundes. Die Hallen stünden leer, seien aber nicht für den Sportbetrieb freigegeben. Sporthallen in Frankfurt, Rüsselsheim und im Wetteraukreis würden noch als Unterkünfte für Flüchtlinge genutzt.

dpa


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