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Plagiatsverfahren um Dissertation Schavans geht in entscheidende Phase

Düsseldorfer Fakultätsrat Plagiatsverfahren um Dissertation Schavans geht in entscheidende Phase

Das Plagiatsverfahren der Universität Düsseldorf gegen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) geht heute in eine entscheidende Phase. Der maßgebliche Fakultätsrat könnte Schavan den 1980 erworbenen Doktorgrad entziehen.

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Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) muss weiterhin um ihren Doktortitel fürchten. (Archiv)

Quelle: dpa

Düsseldorf . Das Plagiatsverfahren der Universität Düsseldorf gegen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am Dienstag in eine entscheidende Phase. Der maßgebliche Fakultätsrat könnte Schavan den 1980 erworbenen Doktorgrad entziehen oder sich gegen eine Aberkennung aussprechen.

Möglich ist auch, dass die Prüfung der umstrittenen Arbeit mit dem Titel „Person und Gewissen“ fortgesetzt wird. Schavan hatte Flüchtigkeitsfehler in ihrer Dissertation eingeräumt, den Vorwurf der Täuschung aber zurückgewiesen.

Die Ministerin hält sich derweil in Südafrika auf, wo sie politische Gespräche über berufliche Bildung und Wissenschaftskooperation führt.

dpa

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Plagiatsaffäre
Bildungsministerin Annette Schavan soll bei ihrer Doktorarbeit bewusst getäuscht haben.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) wehrt sich gegen den Vorwurf, sie habe bei ihrer Doktorarbeit absichtlich getäuscht. Die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität überprüft seit mehreren Monaten Schavans Doktorarbeit aus dem Jahr 1980 auf Plagiatsvorwürfe.

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