Navigation:
ABOplus Anzeigen- und Abo-Service

Nach Bundestagswahl

Junge Union fordert radikale Reformen

Nach dem schwachen Abschneiden von CDU und CSU bei der Bundestagswahl fordert die Junge Union (JU) eine deutliche Kurskorrektur der Union.
CDU Logo
© Handout

In einem Leitantrag des Bundesvorstands für den JU-Deutschlandtag am kommenden Wochenende in Münster heißt es einem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge: Nach dem „Votum für eine bürgerliche Reformmehrheit“ müsse die Union „den großen Erwartungen der Bevölkerung“ gerecht werden. Konkret verlange die Union-Jugend eine Lockerung des Kündigungsschutzes durch Einführung der Option auf gesetzlich geregelte Abfindungen.

In der Steuerpolitik fordere die JU die Verwirklichung des dreistufigen Einkommenssteuertarifs (12, 24, 36), wie von Friedrich Merz entwickelt. In der Alterssicherung plädiere die JU-Spitze um den Vorsitzenden Philipp Mißfelder auch für Rentenkürzungen („Deckelung des Rentenbeitragsniveaus auf 20 Prozent, Verwirklichung des Nachholfaktors“). Brisant auch die Forderung nach Ersetzung der Wehrpflicht durch eine „Dienstpflicht für Männer in einem integrierten Sicherheitskonzept“ sowie nach dem unverzüglichen Ausstieg aus dem Atomausstieg. In fast allen Fragen liege die JU auf der Linie des künftigen Koalitionspartners FDP.

ddp


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Zum geplanten Stellenabbau




Eurotrainer 2012




Anzeige

Abo zur Serie




Fotowettbewerb




OP-Fanseite




Kommentare




OP-Twitter-Meldungen

Das ist die Frage!

Hoch zum Schloss

Muss das Marburger Landgrafenschloss attraktiver für Touristen und Einheimische gemacht werden?

Basketball-Bundesliga




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Nachttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug

Meinungsaustausch




Schulprojekt




Kochwettbewerb