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Drogenbeauftragte besorgt über Anstieg der Klinikaufenthalte

Komasaufen Drogenbeauftragte besorgt über Anstieg der Klinikaufenthalte

Immer mehr Jugendliche werden wegen Komasaufens in Kliniken eingewiesen. Für die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler ist dies ein Alarmzeichen. Der Verkauf von Spirituosen an Jugendliche unter 16 Jahren müsse noch konsequenter unterbunden werden.

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Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU).

Quelle: dpa

Berlin. Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) fordert Konsequenzen aus der bundesweiten Zunahme von Krankenhauseinweisungen wegen Komasaufens. „Auf den ersten Blick ist es sicherlich alles andere als erfreulich, dass mehr Kinder und Jugendliche wegen Rauschtrinken 2016 im Krankenhaus behandelt werden mussten“, sagte Mortler dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Wir sollten wachsam bleiben und den Jugendschutz in Kommunen und Ländern rigoros umsetzen. Das bedeutet: Keine Abgabe von alkoholischen Getränken an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren,‎ Spirituosen und Hochprozentiges nur an Erwachsene!“

Von Rasmus Buchsteiner/RND

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