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Fußball, Verbandsliga Mitte

Ein Sechs-Punkte-Spiel folgt dem nächsten

Nach dem 2:1-Sieg gegen die SG Oberliederbach gilt es für den FSV Schröck, am Sonntag beim SV Niedernhausen nachzulegen.
Schröcks Kapitän Tim Schott (Zweiter von rechts) hielt nach überstandenem Wadenbeinbruch ­gegen die SG Oberliederbach (links, hier mit Nikolai Pyatt) gut mit.Foto: Michael Hoffsteter

Schröcks Kapitän Tim Schott (Zweiter von rechts) hielt nach überstandenem Wadenbeinbruch ­gegen die SG Oberliederbach (links, hier mit Nikolai Pyatt) gut mit.Foto: Michael Hoffsteter

© Michael Hoffsteter

Schröck. Bedeutende Wochen für den FSV Schröck: Nachdem der Auftakt in die Restrunde am vergangenen Samstag mit 2:1 gegen die SG Oberliederbach geglückt ist, muss die Mannschaft von Trainer Markus Kubonik nun am Sonntag (15 Uhr) beim SV Niedernhausen bestehen, ehe eine Woche später der VfB Unterliederbach zu Gast am Elisabethbrunnen ist.

Für FSV-Coach Kubonik ist das Gastspiel in Niedernhausen „auch von der Tabellenkonstellation her nochmal ein ganz anderes Spiel“. Der Verein aus dem Rheingau-Taunus-Kreis liegt aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs punktgleich aber mit besserem Torverhältnis hinter dem FSV auf Tabellenplatz 15. „Neben dem Einsatz und dem Kampf wird vor allem die Abgeklärtheit entscheidend sein“, sagt „Kubo“, da beide Teams ob der Bedeutung des Spiels wohl mit einer gehörigen Portion Nervosität ins Spiel gehen werden.

Dass der FSV auch routiniert ein Spiel nach Hause bringen kann, bewies er im Hinspiel, als Phillip Willershausen und Matthias Pape die Gastgeber bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße brachten und Schröck im weiteren Verlauf der Begegnung nichts mehr anbrennen ließ.

„Wir müssen in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen“, erklärt FSV-Trainer Kubonik, „das hat vergangene Woche gegen Oberliederbach auch schon sehr gut geklappt“. Wenn der FSV nun diese Leistung auch in Niedernhausen auf den Platz bringen kann, ist für den 37-Jährigen klar, dass „auch da Punkte für uns herausspringen können“.

Trotz der tadellosen Mannschaftsleistung am vergangenen Samstag kann es sein, dass Kubonik seine Mannschaft umbauen wird, da David Klein, Bahtiyar Yildiran und Phillip Willershausen wieder zur Verfügung stehen. „Es kann durchaus Veränderungen geben“, lässt sich „Kubo“ nicht in die Karten schauen.

Die Qual der Wahl stellt sich für Jens Klische indes nicht. „Man kann schon sagen, dass die personelle Situation bei uns angespannt ist“, sagt Niedernhausens Trainer. Immerhin kehrt Kevin Detloff wohl zurück, ein Einsatz von Maximilian Thomasberger wird erst kurzfristig entschieden. Bei der 1:2-Niederlage vergangene Woche gegen Viktoria Kelsterbach stimmte für Klische die kämpferische Leistung. „Das wollen wir mitnehmen“, sagt der SV-Trainer.

von Tobias Kunz


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