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Politik
INF-Vertrag
Nato-Generalsekretär unterstützt die Entscheidung der Mitgliedsstaaten, sich um die Einhaltung der INF-Vertragsrichtlinien zu kümmern.

Russland und die USA streiten schon seit Jahren um den INF-Vertrag, in dem die Abrüstung atomarer Waffen festgelegt ist. Mit einer Warnung haben sich jetzt auch die Nato-Partner eingeschaltet.

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Antisemitismus
Das koschere Restaurant „HaCarmel“ in Amsterdam nach dem Angriff durch Saleh A.

Er schlug wie wild um sich. Er zertrümmerte mit einem Baseball-Schläger die Fenster und die Tür des jüdischen Restaurants HaCarmel in Amsterdam. Er rief ,,Allahu Akbar‘‘ und verfluchte die Juden, die er töten wolle, wie er bei dem Angriff auf das jüdische Restaurant rief.

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Gipfel in Brüssel
Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs beraten auf einem Gipfel zum Brexit.

Gute Nachrichten für die britische Premierministerin Theresa May: Auf ihrem Gipfeltreffen in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Startschuss für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen gegeben.

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Sondierungsgespräche
SPD-Parteichef Martin Schulz.

Die SPD hat entschieden, dass sie in Sondierungsgespräche mit der Union gehen will. SPD-Chef Martin Schulz ließ allerdings offen, ob die Gespräche in einer Regierungsbildung münden. Außerdem verteilte er eine Spitze in Richtung Jamaika: Diesmal solle es keine „Balkon-Bilder“ geben, sagte er auf einer Pressekonferenz.

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Edmund Stoiber
Edmund Stoiber hält Angela Merkel momentan für unersetzlich.

In der Debatte um eine mögliche Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel stützt Edmund Stoiber die Unionschefin. Der CSU-Ehrenvorsitzende sieht gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) momentan niemanden, der Merkel ersetzen könne.

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Breitscheidplatz
Blumen, Kerzen und ein Schild: An der Gedächtniskirche trauern die Berliner um die Opfer des Terrors.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz kämpfen die Hinterbliebenen um Respekt – und auch um Geld. Ein Anwalt will die Bundesrepublik wegen Ermittlungspannen verklagen.

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Flüchtlingspolitik
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stapeln sich 75 000 Asylanträge. Doch die Behörde baut 1500 Stellen ab. Eine Sprecherin begründet den Schritt damit, nicht allen befristet Beschäftigten eine feste Stelle geben zu können.

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Pflanzenschutzmittel
Laut Weltgesundheitsorganisation ist Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das umstrittene Herbizid Glyphosat in Deutschland für den Hausgebrauch verbieten. In der Landwirtschaft soll der Einsatz aber weitere fünf Jahre erlaubt sein. SPD und Grüne halten davon nichts.

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Studie
Der Bielefelder Historiker Christopher Kopper präsentiert die Ergebnisse seiner VW-Studie.

Auf Volkswagen konnte sich die Militärregierung in Brasilien jahrelang verlassen. Der VW-Werkschutz lieferte kommunistische Arbeiter an die Geheimpolizei aus, wie eine neue Studie zeigt. Das Unternehmen verhandelt über Entschädigungen.

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Bundesverwaltungsgericht
ARCHIV - Radarkuppeln stehen am 07.05.2015 in Bad Aibling (Bayern) auf dem Gelände der Abhörstation des Bundesnachrichtendienstes (BND). Foto: Angelika Warmuth/dpa (zu "NSA-Untersuchungsausschuss bekommt geheime Selektorenliste nicht" vom 15.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat am Donnerstag vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine juristische Niederlage erlitten. Er darf nach dem Urteil nicht mehr in großem Maße Metadaten zu Telefonaten abschöpfen.

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Neue Handydatenauswertung
Akribisch vorbereitet: Anis Amri zeichnet eine Videobotschaft mit seinem Handy auf.

Ein Jahr nach dem Berlin-Anschlag: Daten aus Anis Amris Mobiltelefon zeigen detailliert wie nie, wie akribisch sich der Terrorist auf die Tat vorbereitete. Er kundschaftete Anschlagsorte aus, schlich 26 mal um geparkte Lastwagen. Die Ermittlungen zeigen auch: Hätte die Polizei den Gefährder observiert, wäre der Terror zu verhindern gewesen.

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Krieg im Jemen
Die US-amerikanische UN-Botschafterin Nikky Haley präsentierte am Donnerstag die mutmaßlichen Beweisstücke für die Einmischung des Iran im Jemen.

Mit großem Aufwand präsentierte Washington am Donnerstag mutmaßliche Beweisstücke für die Einflussnahme des Iran im jemenitischen Bürgerkrieg. Auf der Pressekonferenz wollte die USA die Verletzung von UN-Resolutionen beweisen, Teheran hingegen wehrte sich gegen die Vorwürfe.

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Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr