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Kriminalität

Würth-Entführung: Ermittlungen in Mobilfunknetzen

Ein Jahr nach der Entführung des Milliardärssohns Würth in Hessen ist der aufsehenerregende Kriminalfall noch immer ungelöst. "Wir haben zwar keinen dringenden Tatverdacht bezüglich bestimmter Personen.
Schrauben-Milliardär Reinhold Würth.

Schrauben-Milliardär Reinhold Würth.

© Britta Pedersen/Archiv

Schlitz/Gießen. Wir haben aber dennoch die Hoffnung, dass die Täter noch ermittelt werden können. Der Fall ist keinesfalls zu den Akten gelegt", sagt Julia Bussweiler von der Staatsanwaltschaft Gießen der Deutschen Presse-Agentur.

Der behinderte Sohn von schwäbischen Schrauben-Milliardär Reinhold Würth war am 17. Juni 2015 in Schlitz (Vogelsbergkreis) gekidnappt worden. Der damals 50-Jährige lebte dort in einer integrativen Wohngemeinschaft. Einen Tag später wurde er in einem Wald bei Würzburg unversehrt an einen Baum gekettet gefunden. Zuvor hatte ein Entführer die Geodaten des Ortes preisgegeben. Zu einer Übergabe der drei Millionen Euro Lösegeld kam es nicht. Sie scheiterte nach Angaben der Ermittler.

Eine Spur zu den Tätern erhoffen sich die Ermittler über den Abgleich von Telefondaten. Das sei sehr aufwendig, erklärte Bussweiler. Überprüft wird, ob Nutzer von Handynummern am Wohnort des Opfers, am Ort der geplanten Geldübergabe und am Fundort des Opfers in Mobilfunknetzen registriert waren. Wenn es Übereinstimmungen gebe, könne es ein Hinweis auf potenzielle Täter sein, sagte Bussweiler.

dpa


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