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Weihnachtsmarkt: Sicherheitslage etwas beruhigt

Bis zu drei Millionen Besucher werden sich auch dieses Jahr wieder über den Frankfurter Weihnachtsmarkt drängeln - aber Bedrohungsszenarien spielen eine geringere Rolle als 2015. Die Sicherheitslage habe sich im Vergleich zum Vorjahr "etwas beruhigt", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (58).
Vor dem historischen Rathaus der Stadt, wird ein Weihnachtsbaum aufgestellt.

Vor dem historischen Rathaus der Stadt, wird ein Weihnachtsbaum aufgestellt.

© Frank Rumpenhorst

Frankfurt. Damals stand das bunte Treiben noch stark unter dem Eindruck der Anschläge in Paris vom 13. November. "Nichtsdestotrotz haben wir alle Sicherheitsauflagen mit der Polizei abgesprochen", so Feldmann.

200 Stände werden sich vom 23. November bis 22. Dezember am Römerberg, Paulsplatz, Liebfrauenberg, Mainkai, Friedrich-Stoltze-Platz und an der Hauptwache niederlassen mit einem "steigendem Angebot veganer und vegetarischer Speisen", wie Feldmann sagte. Der geschätzte Umsatz liege bei etwa 25 bis 30 Millionen Euro, ergänzte Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH.

Einen kleinen Superlativ hält Frankfurt dann noch bereit: Der Weihnachtsbaum, eine 110 Jahre alte Fichte aus Alpbachtal Wildschönau in den Kitzbüheler Alpen, ist mit 33 Jahren der höchste in der Geschichte des Frankfurter Weihnachtsmarkts. Diesen gibt es seit 1393, er ist damit älter als der bekanntere Christkindlesmarkt in Nürnberg, wie Feldmann unterstrich.

dpa


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