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Tragischer Tod eines Rollstuhlfahrer: Verfahren eingestellt

Der tragische Tod eines Rollstuhlfahrers bleibt für einen Taxifahrer ohne juristische Folgen. Das Amtsgericht Büdingen stellte am Donnerstag nach der Beweisaufnahme fest, dass der 72 Jahre alte Angeklagte nur eine geringe Schuld trage.

Büdingen/Schotten. Das Verfahren wurde daher eingestellt.

Der Taxifahrer musste sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten, weil er den behinderten Fahrgast nicht ausreichend festgeschnallt haben soll. Bei dem Vorfall im vergangenen Mai in Schotten (Vogelsbergkreis) stürzte der 87-Jährige aus seinem Rollstuhl und erlitt eine schwere Kopfverletzung, wie eine Gerichtssprecherin berichtete. "Es war ein sehr tragisches Geschehen", sagte sie.

Der Angeklagte hatte demnach den Rollstuhlfahrer in die vorgeschriebene Position des Wagens geschoben und die Bremse angezogen. Dann habe sein Handy geklingelt, und er habe versäumt, den Rollstuhl festzuzurren. Während des kurzen Telefongesprächs löste sich der Rollstuhl und der 87-Jährige stürzte. Besonders tragisch: Zwar hätten Sanitäter die Platzwunde des Mannes versorgt, der sonst keine auffälligen Symptome gehabt habe. Einige Stunden später sei er aber bewusstlos geworden und schließlich an den Folgen einer Hirnblutung gestorben.

dpa


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