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Justiz

Todkranker Häftling stirbt doch in Freiheit

Ein todkranker Häftling aus Hessen ist zehn Tage nach seiner Freilassung in Freiheit gestorben. Der 75-Jährige sei zuletzt in einem Hospiz in Wiesbaden gewesen, sagte sein Anwalt Rupert von Plottnitz am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der "Frankfurter Rundschau".
Anwalt Rupert von Plottnitz.

Anwalt Rupert von Plottnitz.

© Karlheinz Schindler/Archiv

Kassel. Ende Februar sei der Mann gestorben. "Zehn Tage sind ihm verblieben." Von Plottnitz warf der Staatsanwaltschaft vor, die Entlassung zwei Monate lang verschleppt zu haben.

Der Fall hatte zu Jahresbeginn Schlagzeilen gemacht, weil die Staatsanwaltschaft Frankfurt einen wegen der Erkrankung des Mannes gestellten Antrag auf Haftunterbrechung abgelehnt hatte. Der Mann war laut einem Arzt des Gefängniskrankenhauses in Kassel ans Bett gefesselt. Nach einem eigenen Gutachten hatte die Staatsanwaltschaft die Freilassung des 75-Jährigen am 16. Februar bewilligt.

Der Mann war Jahrzehnte in Haft, unter anderem wegen mehrerer bewaffneter Banküberfälle. Seine Frau hatte ihn zuletzt drei Jahre lang nicht gesehen, weil auch sie zu krank war, um von Wiesbaden nach Kassel zu fahren. In Wiesbaden kam es laut von Plottnitz kurz vor dem Tod des Mannes zu einem Wiedersehen.

dpa


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