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Wetter

Sturm und Gewitter setzen Rekordhitze in Hessen jähes Ende

Prachtvoller Sonnenschein, die heißesten Tage des Sommers, steigende Ozonwerte - ein solches Wochenende gab es in Hessen seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch auf den Super-Sommer-Sonntag folgt ein Temperatursturz.
Ein Thermometer.

Ein Thermometer.

© Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach. Das Hoch "Gerd" hat Hessen am Wochenende eine Hitzewelle beschert wie seit Jahrzehnten nicht in den letzten Augusttagen. "Das war schon sehr ungewöhnlich", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag in Offenbach.

In Dillenburg (Lahn-Dill-Kreis) wurden am Samstag (36,3 Grad) und am Sonntag (35,2 Grad) die höchsten Temperaturen in Hessen gemessen. Der Samstag war mit 36,3 Grad der zweitheißeste Tag des Jahres, nachdem an gleicher Stelle am Freitag bereits 36,4 Grad registriert worden waren. Der Allzeit-Hitzerekord für Hessen liegt bei 39,6 Grad. Ermittelt am 7. August 2015 in Frankfurt-Westend.

Der DWD gab am Wochenende für ganz Hessen eine Hitzewarnung heraus. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie riet wegen hoher Ozonwerte in der Luft dazu, anstrengende Tätigkeiten im Freien zu vermeiden. In Raunheim und Riedstadt (Kreis Groß-Gerau) wurde bereits am Samstag die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschritten.

In Frankfurt besuchten am Sonntag deutlich weniger Menschen das Museumsuferfest als in den vergangenen Jahren. "Es ist richtig, richtig heiß und das ist nicht wirklich förderlich", bilanzierte ein Sprecher der Tourismus und Congress GmbH am Nachmittag. Wer kam, rettete sich in den Schatten der knapp 1000 Stände entlang des Mains - oder in die oftmals klimatisierten Räume der beteiligten 23 Museen. Gut besucht in Hessen waren Freibäder, Eisdielen, Ausflugslokale und Biergärten.

Doch bereits für den Montag erwarteten die Wetterforscher einen Temperatursturz: Fast überall in Hessen gehen mit Beginn des Schuljahrs die Temperaturen schlagartig um acht bis zehn Grad zurück. Bereits am Sonntagnachmittag sollten Hagel und Sturmböen die Temperaturen drücken. Am Montag gibt es laut DWD einzelne Schauer, am Dienstag bleibt es trocken. Die Temperaturen liegen in den kommenden Tagen zwischen 24 und 27 Grad, im Bergland bei frischeren 20 Grad.

dpa


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