Wiesbaden. Sie habe dafür Daten von bundesweit rund 330 Standesämtern ausgewertet, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Wiesbaden mit. Etwa die Hälfte aller vergebenen Einzelnamen seien so erfasst worden. 2009 war noch Marie der häufigste Mädchenname für Mädchen, diesmal reichte es nur für den zweiten Platz. Bei den Jungen hatte sich wie 2010 Maximilian durchgesetzt. Die Gesellschaft für deutsche Sprache veröffentlicht die Liste seit 1977.
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