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Sonne heizt hessische Gewässer auf: Pumpen aus Bächen nicht erlaubt                                      

Die Hitzwelle bringt hessische Gewässer auf Badetemperatur, ist aber auch eine Belastung für das Ökosystem. Selbst in einem Fließgewässer wie dem Main wurden am Freitag an mehreren Pegeln schon 25 Grad Wassertemperatur und mehr gemessen.

Wiesbaden. Weil die Wasserstände niedrig sind, mahnte der Main-Taunus-Kreis Gartenbesitzer, nicht Gießwasser aus Bächen abzupumpen. Anlieger sollten "das Wasser im Bach lassen", das für Fische und Krebse unersetzlicher Lebensraum sei. Das Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) in Wiesbaden verwies darauf, dass das maschinelle Abpumpen von Bachwasser eine Ordnungswidrigkeit sei.

Für die wechselwarmen Fische sei die höhere Temperatur in vielen Gewässern noch kein Problem, sagte der HLUG-Mitarbeiter. Die Tiere könnten an kühlere Stellen oder in tiefere Wasserschichten ausweichen. Mit steigender Temperatur sinkt der Sauerstoffgehalt des Wassers, weil sich Kleinstlebewesen explosionsartig vermehren. Deshalb sei es früher manchmal zu einem Fischesterben gekommen. Mittlerweile würden Abwässer besser geklärt, das Risiko sei gesunken.

In früheren Jahren mussten bei Hitze auch große Kühlwasserverbraucher den Betrieb einschränken. Das betraf zum Beispiel das Atomkraftwerk Biblis am Rhein, das mittlerweile stillliegt.

dpa


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