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Schweizer Verlag im Safarizelt: "Buchmesse neu gestalten"   

Hinten im Zelt grinst dem Besucher auf einem großen Foto Sepp Blatter entgegen. Umrahmt ist er von Hüten von Großwildjägern, am Tresen hängt ein alter Stich mit Dromedaren.
Peter Haag am 15.10.2015 auf der Buchmesse in seinem Verlagszelt.

Peter Haag am 15.10.2015 auf der Buchmesse in seinem Verlagszelt.

© Arne Dedert

Frankfurt/Main. Kein Stand auf der Frankfurter Buchmesse ist so originell und kuschelig wie das beheizte Safarizelt von Kein & Aber. Der renommierte Schweizer Verlag ist von den Hallen in das grüne Zelt auf einem Parkplatz umgezogen. Es ist mit vielen Zimmerpalmen und Rattansesseln passend möbliert.

Verleger Peter Haag will damit ein Zeichen gegen den üblichen "Guckkastenstand" setzen: "Es ist Zeit, die Buchmesse neu zu gestalten", sagt er der Deutschen Presse-Agentur. Immer dieselben Stände, das sei über die Jahr hinweg einfach langweilig - für Besucher wie Verlage. Nach dem "Franken-Schock" im Januar, auf den andere Schweizer Verlage wie Diogenes wegen der hohen Kosten mit Buchmesse-Absagen reagierten, ist Haag die Idee mit dem Safarizelt gekommen. "Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht", sagt er.

Mit Erfolg: Kein & Aber erzielt mit dem Zelt mehr Aufmerksamkeit denn je. Der Züricher Verlag, zu dessen Autoren neben Harry Rowohlt oder Gerhard Polt auch bekannte angelsächsische Autoren wie Martin Amis, Woody Allen oder David Nicholls gehören, hat bereits in den vergangenen Jahren die Messe aufgemischt. 2014 hatte der Verlag seinen Stand in einem Bus. Das Safari-Mobiliar wird übrigens am Sonntag - dem letzten Tag - verkauft. Sepp Blatter ist noch zu erwerben.

dpa


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