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Tiere

Schlangen-Sichtung: Ruhe bewahren und sich freuen

Das Regierungspräsidium Kassel rät bei derzeit möglichen Begegnungen mit heimischen Schlangen, nicht in Panik zu geraten. Es bestehe kein Grund zur Sorge, sagte Gerhard Hof von der Oberen Naturschutzbehörde am Freitag.
Eine Ringelnatter züngelt mit ihrer gespaltenen Zunge.

Eine Ringelnatter züngelt mit ihrer gespaltenen Zunge.

© Roland Scheidemann/Archiv

Kassel. Er rät Spaziergängern und Passanten: "Freuen Sie sich darüber, dass Sie das Glück haben, ein so scheues und durchaus seltenes Tier beobachten zu können."

Im Sommer steigt die Wahrscheinlichkeit, im Freien auf Schlangen zu treffen, zum Beispiel auf die ungefährliche Ringelnatter. Dass es derzeit häufiger zu Begegnungen von Mensch und Reptil kommt belegten Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei oder den Naturschutz- und Veterinärbehörden.

Die Fachleute raten: Ruhe bewahren, das Tier aus sicherem Abstand beobachten und sich langsam zurückziehen. Haustiere, wie Hunde und Katzen, sollten daran gehindert werden, die Schlange zu stören. Es sei auch verboten, unter Naturschutz stehende Schlangen zu fangen, zu verletzten oder zu töten.

Ringelnattern sind leicht an den zwei gelben, manchmal auch weißen oder orange-farbenen Hinterkopfflecken zu erkennen. Sie werden zwischen 60 und 120 Zentimeter lang und leben in der Nähe von Gewässern. Man findet sie aber auch in Parks und Gärten.

dpa


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